(Bullet for my Valentine)
Diese Jungs bringen uns den guten alten Metal zurück. Befürchteten einige schon, diese Ära sei vorbei, überraschten Bullet for my Valentine aus Wales im Jahre 2005 mit ihrem Debütalbum „The Poison“ und bewiesen, dass auch die junge Generation es noch drauf hat.
Vor ihrem spektakulären Konzert in der Großen Freiheit in Hamburg hatten wir die Gelegenheit den Abräumern einige Fragen bei einem Interview zu stellen. Gar nicht so hart wie auf der Bühne, sondern freundlich und aufgeschlossen beantworteten Bassist Jay und Gitarrist Padge unsere Fragen.
Beim Ausfüllen unseres Shortcuts amüsierten sie sich erstmal über meinen Beispielausdruck von Jake W. der Band Aiden, die im Winter 2006 mit ihnen auf Tour waren. Danach konnte es losgehen.

Auf eurer Homepage wurden eure Fans dazu aufgerufen Videos ihrer eigenen Interpretation von “Hand of blood” einzusenden. Was war der interessanteste oder lustigste Beitrag?
Jay: Wir haben noch keine Beiträge gesehen. Wir waren nicht online seit... einigen Wochen.
Achso, dann werdet ihr es vielleicht erst noch zu sehen bekommen.
Jay: Ja.
Ich habe einige Reviews von eurem ersten Gig dieser Tour am 3. November in Köln gelesen. Wie habt ihr euch gefühlt? Ihr hattet ja Probleme zuvor, da Matt krank war.
Jay: Ja wir mussten die Show in Paris absagen, da Matt krank war. Er wollte die Show ursprünglich durchziehen aber dann hat es ihn doch umgehauen und wir mussten in letzter Minute absagen. Es tat uns wirklich leid und Padge gab einige Autogramme und erklärte den Fans was geschehen ist. Wir werden diese Show aber nachholen.
Die darauf folgende Show lief sehr gut denke ich. Die Kids liebten es. Es war eine große alte Einrichtung und es waren ungefähr 4200 Leute da. Es war die größte Show, die wir bis dahin gemacht haben. Es war wirklich aufregend. Und wir hatten Pyros und solche Dinge, Feuer und Bomben, die losgingen.
Ihr habt ja eine DVD rausgebracht und in einer Vorschau sprachen sie über “nackte Tatsachen”. Was erwartet uns auf der DVD?
Jay: Nackte Tatsachen...?
Padge: Es handelt sich um halbnacktes Fotomaterial aber es ist nicht... du weißt schon...
Jay: Ja wir sind einfach im Bus mit nacktem Oberkörper und trinken alle JägerÂ… und wir tanzen mit nacktem Oberkörper.
Padge: Es alles recht lustig und mit einer Menge Extras.
Jay: Ja es ist lustig. Es zeigt einfach wie wir wirklich sind – wir sind eine Party-Band... wir haben immer Spaß und wir sind immer gut drauf.
In Deutschland wurde ein Buch veröffentlicht, in dem viele Geschichten von Bands stehen und was ihnen so auf Tour passiert ist. Gibt es da eine spezielle Geschichte, die ihr diesem Buch beisteuern könntet und das nicht auf eurer DVDzu finden ist?
Jay: Über das Touren?
Ja.
Jay: Aaahm... betrunken sein. Alles was wir getan haben, war eine Show zu spielen, uns zu betrinken und Party zu machen. Manch einer ist sicher mal eingeschlafen und wurde dann angemalt. Und eben all der Bullshit und das üble Zeug das passiert wenn du voll bist.
Eine weitere große Sache, die uns bis jetzt wiederfahren ist, ist mit unseren Idolen wie Metallica, Iron Maiden und Guns n Roses zu touren. Das sind alles große Bands. Ich denke das ist das Beste was uns bis jetzt passiert ist. Opening Band für die Top Bands zu sein.
Euer Durchbruch kam sehr plötzlich und dann gab es keinen Halt mehr für euch. Was war das erste, das ihr tatet als ihr realisiert habt, dass Bullet for my Valentine zu einer richtig großen Sache werden wird?
Jay: Der Tag an dem wir unseren Plattenvertrag bekamen?
Ja zum Beispiel.
Jay: Wir gingen in eine Bar.
Gelächter
Jay: Wir gingen in eine Bar und betranken uns ordentlich. Wir hatten zu dem Zeitpunkt ein Zimmer im Hotel und wir dachten wir müssten jetzt so ein Rock n Roll Ding durchziehen. Wir versuchten also einen Fernseher aus dem Hotelfenster zu werfen. Aber das Fenster ließ sich nicht weit genug öffnen also haben wir den Fernseher statt dessen in die Luft geblasen. Weiteres Gelächter.
Und dann haben wir es unseren Familien erzählt und uns mit denen betrunken. Wir haben einfach gefeiert.
Wie verhindert ihr es eine dieser “here today, gone tomorrow” Bands zu werden... oder besser gesagt, denkt ihr ihr habt diesen Punkt bereits hinter euch gelassen?
Jay: Ja ich denke schon. Wir werden einfach weiterhin touren und unser Material veröffentlichen. „The Poison“ ist ein kick ass Album. Wir haben bereits angefangen an neuem Material für das zweite Album zu schreiben und ich denke wir werden das erste übertreffen. Wir haben als Musiker angefangen und werden immer besser. Unsere Musik wird besser. Wir machen einfach weiterhin das, was wir tun.
Padge: Yeah. Hör nicht auf damit, mach dein Ding weiter.
Jay: Ändere nichts. Wir haben einen Plattenvertrag bekommen, weil wir genau das tun was wir tun. Wir sind so weit gekommen, weil wir das tun was wir tun. Wir werden nichts ändern wir werden einfach weitermachen.
Ihr seid ja viel auf Tour. Ist es für euch immer noch etwas Besonderes oder ist es mittlerweile zur Routine geworden?
Padge: Es ist immer was spezielles bei den unterschiedlichen Touren. Wenn du aber keine Pause zwischen den verschiedenen Touren hastÂ… das ist der Zeitpunkt an dem duÂ…
(Padge sucht nach den richtigen Worten...)
Jay: Es ist erschöpfend! Manchmal stehst du auf und dein Körper kapituliert und es ist wie „Oh mein Gott! Ich muss heute Nacht noch spielen!“. Denn wir haben zuvor bereits in den Staaten getourt wie du vielleicht weißt. Wir sind also seit etwa zwei Monaten nonstop auf Tour.
Padge: Zweieinhalb.
Jay: Wir sind aus Seattle nach Frankreich geflogen und dort direkt in den Tourbus gestiegen. Und zu Weihnachten werden wir auch nicht nach Hause gehen.
Was? Ihr geht nicht nach Hause zu Weihnachten?
Jay: Nein.
Padge: Wir touren noch im Dezember.
Jay: Wir gehen als nächstes nach Amerika.
Oh das ist hart.
Jay: Das einzige Problem ist, dass du deine Familie nicht siehst. Man versucht über Telefon oder Computer Kontakt zu halten. Oder falls du eine Kamera hast kannst du sie sehen. Doch andererseits ist dies unser Traum, das wollten wir immer tun. Unsere Träume wurden also wahr und wir lieben es nach wie vor. Und wir werden es immer lieben.
Wie schafft ihr es also während all des Tourens nicht einer Art Monotonie zu verfallen?
Jay: Gute Freunde zu sein hilft eine Menge. Wir sind alle sehr enge Freunde, wir sind wie Brüder, wie eine große Familie on the road. Jeden Tag stehen wir auf und sind fröhlich und wir lachen viel. Das ist das Beste um alles gut durch zu stehen denke ich – einfach eine gute Zeit daraus machen. Spaß ist das Geheimrezept, stimmt´s Padge?! Es liegt alles am Spaß und den haben wir täglich. Und wir lieben es. Man sollte lieben was man tut, richtig?Ja. Gab es jemals eine üble Geschichte in eurer Fanbase. Etwas wie einen Stalker oder so?
Jay: Wir hatten mal eine Show in New Castle und da war ein Typ draußen, der die ganze Zeit nach Matt gefragt hat. Er sah genauso aus wie Matt. Er hatte denselben Haarschnitt, das gleiche Oberteil, gleiche Schuhe und sogar dieselben Risse in den Hosen.
Das hätte mich ganz schön gegruselt.
Jay: Es war verrückt. Es gibt ein paar Leute, die sich genau wie wir anziehen.
Hat dieser Typ jemals versucht mit Matt zu sprechen?
Jay: Ja er folgte ihm den ganzen Tag. Er fragte mich wo Matt sei. Und wenn ich sagte „Er ist im Laden.“ ging er auch in den Laden und so weiter. Aber sonst gab es nichts allzu verrücktes, das passiert ist.
Wenn ihr auf der Bühne seid, fühlt ihr dann die Macht der Halle?
Jay: Auf jeden Fall. Bei unseren Shows... die Leute sind wild. Warst du schonmal auf einem unserer Konzerte?
Ja.
Jay: Hast du es gefühlt, wie die Meute ausrastet?
Yeah.
Jay: Yeah, sie reagieren definitiv auf uns. Sobald wir sehen, wie sie ausflippen, flippen auch wir aus, wir zehren von ihnen. Letzte Nacht hat das gesamte Publikum gleichzeitig angefangen zu springen. Das ist cool, das ist einzigartig!
2005 habt ihr ja die Europäischen als auch die Amerikanischen Fans im Sturm erobert. Wie denkst du ist das so schnell geschehen?
Jay: Ich denke es ist dasselbe wie in den UK. Die Leute haben auf etwas gewartet. Nicht wirklich was neues aber auf eine Art Comeback. Das war die Metal-Kluft in der Musik. Und ich denke wir brachten eben das zurück. Wie unsere Idole, all die old school Bands wie Maiden und so weiter. Es ist einfach passiert, denn dies ist die Musik die wir selbst hören und was wir lieben. Ich denke Musik kommt immer wieder. Als die Leute also unsere Scheibe hörten war es wie „Wow. Danach habe ich gesucht!”
Was können wir denn von eurem neuen Album, das im Sommer 2007 erscheinen wird, erwarten? Wird es da irgendwelche neuen Einflüsse geben?
Padge: Das Tempo wird hochgefahren. Es wird mehr Metal sein als “The Poison”.
Jay: Ich denke es wird härter, schneller und mehr Metal als zuvor werden. Wir haben uns nicht verändert aber trotzdem weiterentwickelt. Unsere Ansichten oder Gefühle haben sich nicht geändert. Wir haben thematisch nicht viel verändert wir folgen weiterhin demselben Schema aber es wird intensiver sein, bessere Riffs und insgesamt bessere Songs beinhalten.
Euer Publikum ist buntgemischt. Ihr habt ältere Fans und auch Teenies. Warum denkst du hören so viele unterschiedliche Altersklassen eure Musik?
Jay: Ich denke weil es Metal ist! (Gelächter) All die älteren Leute können sich uns zuordnen da es das ist womit sie aufgewachsen sind. Und all die jungen Leute mögen uns weil wir eine neue Band sind, die sie zuvor noch nicht gehört haben. Es ist wieÂ… zum Beispiel spielten wir einen Coversong letzte Nacht. „Creeping death“ von Metallica – ich denke wir werden es auch heute spielen – und ich sah in die Menge. Da waren einige Leute mit ihren Kindern am Konzert und diese älteren Leute dachten „Wow!!“. Und sie mochten auch unsere Musik, denn es ist sehr ähnlich. Ich denke, dies ist der Grund weshalb unsere Musik so viele unterschiedliche Leute anspricht.
Haben euch die Mitglieder von Metallica einen guten Rat mit auf den Weg gegeben?
Jay (an Padge gewandt): Haben sie das getan?
Padge: Keinen Rat in diesem Sinne. Ich denke sie mochten auch was wir machen, denn die ganze Metal-Geschichte ist wieder im Kommen. Metallica produzieren ja auch wieder ein neues Album aufgrund der Anfrage bei ihrem letzten Album. Ich denke sie sind sehr aufgeregt und möchten auf den Wagen aufspringen was komisch istÂ…
Jay: Sie haben sich bei uns bedankt.
Padge: Ich denke, dass sie vielleicht etwas Rat brauchen. Denn all die jungen Bands kommen raus mit neuer Metal Mucke.
Jay: Wir haben eine Version von “Sanatarium” gespielt und dabei ein paar Parts am Ende des Songs verändert. Lars kam danach in unseren Umkleideraum und meinte „Wow. Mir hat gefallen was ihr da gemacht habt mit dem Song. Vielleicht werden wir das von euch klauen!“. Wir wurden also augenblicklich Freunde und da warÂ… Respekt. Dann fragten sie uns, ob wir on stage einen Song mit ihnen machen wollen. Wir wurden also Freunde und alles aufgrund der Musik, die wir gemein haben. Sie haben uns also keine Weisheiten mitgegeben, doch was sie uns gegeben haben war ihre Musik über all die Jahre hinweg.
Ihr wart auch mit Guns n Roses auf Tour. Wie hat Axl Rose auf eure Musik reagiert?
Jay: Wir haben ihn nicht gesehen.
Wie...?
Jay: Ich habe ihn einmal in New York zum Tourbeginn getroffen. Wir haben uns die Hände geschüttelt und er hat gelächelt und das war´s. Für den Rest der TourÂ… wie lange ging die Tour – zwei Monate?
Padge: Den gesamten Sommer über.
Jay: Yeah. Wir haben ihn nicht zu Gesicht bekommen. Er warÂ… er kam immer sehr spät. Machte seinen Soundcheck, ging wieder und dann spielte er das Konzert wann immer er dazu bereit war. An manchen Tagen kam der Manager zu uns und meinte „Jungs könnt ihr eine halbe Stunde später auf die Bühne gehen und ein bisschen länger spielen? Damit Axl Zeit hat hierher zu kommen, er ist mit dem Helicopter auf dem Weg.“ Für uns war das okay, wir lieben es länger zu spielen!
Na klar!
Jay: Aber...wir halfen ihm sozusagen aus der Patsche, denn er tauchte lange nicht auf und so. Ich denke er ist ein cooler Typ aber ich weiß nichtÂ… er ist merkwürdig. Er hat nicht mit uns gesprochen. Aber eines TagesÂ… ja er schickte mir Blumen als mein Baby auf die Welt kam und ich darum die Tour unterbrechen musste.
Yeah ich bin in dem Zeitraum nach Helsinki an das Guns n Roses Konzert und habe mich gewundert “Sollten nicht Bullet for my Valentine spielen?!”
Jay: Ja, ich musste nach Hause fliegen.
Natürlich!
Jay: Ich weiß nicht ob er die Blumen selbst geschickt hat. Wer weiß das schon, aber es ist auf jeden Fall eine nette Geste.
Gibt es denn noch eine Band mit der ihr gerne touren würdet?
Padge: Machine Head?!
Jay: Yeah Machine Head. Ich denke wir haben all die Mac Daddys durch. Alle unserer Idole.
Padge: Ich würde gerne nochmal mit Metallica touren.
Jay: Yeah Metallica. Es wäre toll eine Welttournee mit ihnen zu machen.
Bands wie Lost Prophets und Funeral for a friend sind ja alle in der Nähe von Bridgend aufgewachsen. Habt ihr die Jungs zuvor gekannt? Habt ihr sie früher getroffen?
Padge: Wir haben ein paar von ihnen getroffen. Wir waren alle in Bands und alle aus Wales.
Jay: Bands überschneiden sich. Und wenn wir irgendwo gespielt haben, hat vielleicht zufällig eine der anderen Bands auch dort gespielt am selben Abend. Wenn wir also den Flyer gesehen hat, hat man sich getroffen. Wir sind eine kleine Gemeinschaft.
Moose und Matt kennen die Jungs von Funeral for a friend ganz gut. Sie gehen ab und zu in die Stadt um sich mit ihnen zu treffen und zu trinken. Aber wir haben sie nur gesehen nachdem wir unseren Vertrag hatten – wir haben zusammen gespielt.
Und kanntet ihr euren heutigen Support Act "As I lay dying" vor dieser Tour?
Jay: Yeah bei ein paar Shows... Rock am Ring und Rock im Park letztes Jahr. Sie waren auch auf TourÂ… wir haben uns also zweimal getroffen und kurz gesprochen. Aber ich denke heute Nacht werden wir einen gebührlichen mit ihnen trinken!
Könnt ihr jedes Bandmitglied von Bullet for my Valentine mit einem Wort beschreiben?
Jay: Wir alle zusammen in einem Wort: Tidy
Es gab da mal ein Interview in der Vergangenheit, in dem euch viele Fragen über Sex gestellt wurden. Was war der Grund?
Jay: Yeah ich kann mich an dieses Interview erinnern. Die haben eine Menge Dinge wie „Habt ihr viele Groupies...” und so gefragt. Ich weiß auch nicht warum.
Es gab also keinen bestimmten Grund weshalb sie das fragten?
Jay: Nein. Es ist bescheuert, wir haben einige komische Interviews in der Vergangenheit gehabt. Sie hatten Kärtchen mit dummen Fragen und wir mussten ziehen und wussten nicht was uns erwartet. Als sie es dann gedruckt haben warf es ein ziemlich schlechtes Licht auf uns. Sie haben es anders formuliert und es hörte sich also ganz anders an. Unsere Freundinnen war sehr wütend auf uns und wir konnten nur sagen „Nein, das ist nicht was ich gesagt habe!“. Ich weiß nicht warum sie das getan haben. Es hat mich ganz schön angepisst. Sie haben das Interview falsch niedergeschrieben und es war falsch von ihnen das zu tun. Es kam nicht wie die Band rüber, die wir sind. Es war falsch.
Jede Art von Aufmerksamkeit ist eine Art von Werbung. Stimmst du dem zu oder könntest du ohne gewisse Sachen in dem Business leben.
Jay: Ich denke jede Presse ist positiv. Aber manche Dinge, wie z.B. das worüber wir eben gesprochen haben, ist nicht ganzÂ… weißt du manche Dinge sind einfach erfunden. Manche Dinge sollten lieber ungesagt bleiben wenn man sich nicht sicher ist. Jemand könnte es falsch interpretieren und falsch niederschreiben. Ja, ich könnte ohne den Bullshit leben.
Yeah wie dieses Sexinterview.
Jay: Yeah das war echt dämlich.
Achtet ihr also auf euer Verhalten in der Öffentlichkeit?
Padge: Wir gehen nicht raus und zerstören Städte. Wir versuchen keine Arschlöcher zu sein.
Jay: Nein wir sind keine Arschlöcher. Wir machen nichts falsches. Wir sind einfach coole Typen, die eine gute Zeit verleben. Wir trinken ein wenig und machen ab und zu Party nach den Shows.
Falls euer Leben verfilmt werden würde, welcher Schauspieler sollte dann eure Rolle übernehmen?
Jay: Wahrscheinlich Colin Farrell.
(Gelächter – Jay sieht wirklich aus wie Colin)
Jay: Wir waren in den US und überall wo wir spielten meinten die Leute “Du siehst aus wie Colin Farrell!”. Was? Seh ich echt so aus?
Ein bisschen.
Jay: Also wahrscheinlich Colin Farrell für mich, yeah. Und wer würde dich spielen, Padge? Steven Seagal!
Gibt es noch was, das ihr euren deutschen Fans gerne sagen würdet?
Jay: Ich möchte mich bei jedem einzelnen bedanken. Danke dass ihr unsere Musik gekauft habt und uns unterstützt. Falls ihr das Album habt, erzählt euren Freunden davon. Geht und kauft noch mehr Alben. Wir sehen uns bei den Shows – kommt vorbei!
Padge: Und vergesst nicht. Eine CD zu Weihnachten ist vielleicht eines der besten Geschenke, die du dir vorstellen kannst.
Jay: Kauf deiner Mutter, deinem Vater, deiner Schwester eines... wir sehen uns alle bei den Shows!
Padge (auf deutsch): Danke.
Jay (auf deutsch): Dankeschön.
Herzlichen Dank auch an Jay und Padge für das Interview, sowie an Bullet for my Valentine für das erstklassige Konzert. Und unseren speziellen Dank besonders an GunRecords, die uns dieses Interview ermöglicht haben!!