Interview mit Sanni Baumgärtner von Dancer vs. Politician

(Dancer vs. Politician)

21.12.2007 von Simon Baranowski

Dancer vs. Politician ist das musikalische Projekt von Sanni Baumgärtner. Noch ohne Plattenvertrag vertreibt sie ihre Musik via Internet und war kürzlich auf einer Song Slam Tour durch Deutschland. Ihre Wurzeln liegen zwar bei uns, doch die musikalische Entwicklung zog sie nach Athens in die USA. Über MySpace lernte ich Sanni damals kennen und ihre Musik schätzen. Nun ist das Album „A City Half-Lost“ schon einige Monate übers Internet zu haben und die kleine Tour in Deutschland war auch recht erfolgreich. Anlass genug für Musicheadquarter-Redakteur Simon Baranowski, um mal genauer nachzufragen wer, was und wieso überhaupt.

Hallo Sanni.

Sanni Baumgärtner: Hallo Simon.

Wer bist du eigentlich und woher kommst du?

Sanni: Sanni Baumgärtner, geboren in Nürnberg, aufgewachsen drum herum. Die letzten 10 Jahre habe ich zum Teil in Athens, Georgia, USA, zum Teil in Erlangen und Berlin verbracht.

Wie bist du an die Musik gekommen? Seit wann machst du selber Musik?

Sanni: Ich war als Kind total unmusikalisch, habe beim Vorsingen immer schlechte Noten bekommen und durfte nie in den Schulchor. Als Teenager habe ich angefangen, Gitarre zu spielen, die Inspiration kam von Pfadfinderlagern. Ja, ja die Pfadfinderlager. Da habe ich mich auch zum ersten Mal betrunken und zum ersten Mal geknutscht. Es ging also gleich los mit Sex, Drugs & Rock N’ Roll. So mit 20 habe ich angefangen, Songs zu schreiben und aufgetreten bin ich zum ersten Mal mit 25. Da geht es für viele mit der Musikerkarriere ja oft schon wieder abwärts.

Früher bist du immer mal wieder zwischen Berlin und Athens, Georgia, USA hin- und hergedüst. Jetzt lebst du ganz in den Staaten. Was hast du für eine Beziehung zu Athens und warum hast du dich für ein Leben dort entschieden?

Sanni: Athens ist in den letzten 10 Jahren mein Zuhause geworden. Es ist ein toller Ort, um Musik zu machen. Seit R.E.M. und die B52s in den Achtziger Jahren die Athens' Musikszene weltweit bekannt gemacht haben, ist sie mehr und mehr gewachsen. In den 90ern, als ich hierher kam, war gerade die Elephant Six Szene auf ihrem Höhepunkt, mit Bands wie The Olivia Tremor Control, Of Montreal und Neutral Milk Hotel. In den letzten Jahren gab es eine Entwicklung hin zu ruhiger Akustikmusik, die Bands wie Azure Ray und Phosphorescent hervorbrachte. Athens ist wie eine Insel, eine verschlafene Kleinstadt, in der, abgeschnitten von der Musikindustrie, immer wieder neue, originelle Bands geboren werden.

Verfolgst du denn weiterhin das Geschehen hier in Deutschland, musikalisch und gesellschaftlich gesehen? Du hast ja sicherlich auch noch Freunde und Bekannte hier.

Sanni: Natürlich werde ich Deutschland immer verbunden sein. Im Ausland fühlt man sich sowieso immer mehr als Deutscher als in Deutschland. Ich sehe schon mal sehr deutsch aus und die erste Frage, wenn ich meinen Mund aufmache und die Leute meinen Akzent hören ist immer: Where are you from? Zum Glück gibt es ja das Internet, um mit dem gesellschaftlichen Geschehen in Verbindung zu bleiben. Was die Musik angeht, bin ich da nicht so aktiv, sowohl was die deutsche, als auch die amerikanische Musikszene angeht. Neue Musik entdecke ich hauptsächlich durch Freunde und Liveshows, die "große Musikwelt" interessiert mich wenig. In Berlin, wo ich die letzten zwei Jahre gelebt habe, habe ich eine sehr kleine, sehr feine Musikszene entdeckt, in der sich z.B. so tolle Künstler wie Klabunde, Crazy for Jane, und Hungry Hungry Ghost bewegen.

Deine Band heißt DANCER VS. POLITICIAN. Ich bin damals bei MySpace auf dich aufmerksam geworden als du deine Musik noch unter dem Namen Panda an den Hörer brachtest. Warum hast du dich entschieden einen Namenswechsel zu machen und was bedeutet der neue Name im Zusammenhang mit deiner Musik?

Sanni: Ich habe mich dazu entschieden, den Namen zu ändern, als ich mein Album veröffentlicht habe. Auf einmal sind überall Bands mit dem Namen Panda aufgetaucht, sogar eine in Berlin, aber auch zwei Indiebands in den USA, und bei South by Southwest in diesem Jahr spielten Panda aus Mexiko, The Pandas und The Panda Band. Das war mir dann zu blöd. Ich fand den Namen damals toll, weil er im Deutschen und im Englischen funktioniert. Dancer vs. Politician hat leider nicht diesen Vorteil, aber ich finde den Namen super, weil es mit diesem Kontrast zwischen Mann und Frau, Verstand und Gefühl, Kopf und Körper spielt. Gleichzeitig sind das Klischees, die wir für Tänzer und Politiker gespeichert haben, das Leben ist zum Glück viel vielfältiger. Das "versus" gibt dem Ganzen etwas Spielerisches, als ob das Tänzerteam gegen das Politikerteam beim Völkerball antritt. So sehe ich auch meine Musik.

Hast du eine feste Band? Bei den Aufnahmen haben ja verschiedene Musiker aus Berlin und Athens dich unterstützt? Wie sieht das live aus?

Sanni: Als ich noch meine Wohnung in Berlin am Helmholzplatz hatte und mal ein paar Monate da und ein paar Monate in Athens war, gab es eine deutsche und eine amerikanische Version von Dancer vs. Politician. In Athens waren das 10 Leute, die alle auch auf dem Album gespielt haben, in Berlin 6 Leute, mit denen ich „Justin Fairborn“ und „Ratcliffe Highway“ aufgenommen habe. Aber manage mal 16 Leute! It's impossible! Wir haben nicht sehr oft gespielt. Für das nächste Jahr habe ich mir vorgenommen, soviel Konzerte wie möglich zu spielen und mir dafür eine kleinere, aber feste Besetzung zu suchen, die auch Lust und Zeit hat, zu touren.

Wie nehmen die Leute in Athens und Umgebung deine Musik auf? Du singst viele Lieder, oder die meisten besser gesagt, ja auf Deutsch und deine Texte haben ja auch schon eine Bedeutung und sind nicht einfach daher gesungen.

Sanni: Die Leute finden es super hier, dass ich auf Deutsch singe. In den USA hört man ja nicht sehr viel Musik, die nicht englischsprachig ist. Mit meiner alten Band Audition with Max Reinhardt haben wir manchmal Konzerte mit Untertiteln gespielt, also wir hatten Tänzerinnen, die Karten mit englischen Übersetzungen der Songtexte hochgehalten haben. Ich glaube aber, dass die Musik selbst und meine Stimme das Gefühl des Liedes vermitteln kann, auch wenn man den Text nicht versteht. Man kann die Zuhörer auch ohne Worte berühren. Ich habe zum Beispiel auch schon auf Französisch und auf Japanisch gesungen ohne den Textinhalt zu kennen, aber das Gefühl ist trotzdem da.

Wovon handeln denn deine Lieder? Was für Themen sind das und woher nimmst du die Geschichten in den Songs?

Sanni: Ich nehme die Welt sehr intuitiv wahr, alle Eindrücke laufen erst mal durch das Gefühlszentrum und werden so verstanden und eingeordnet. Da kommt auch meine Musik her. Am Anfang steht ein Gefühl, das ich dann musikalisch und textlich versuche auszudrücken. Wenn ich ein Lied schreiben, weiß ich oft selbst nicht, worum es geht, aber wenn ich mir den Text hinterher durchlese, finde ich mich selbst darin wieder, oder Menschen, die mir nahestehen.

Wie würdest du deine Musik selber beschreiben? Ist es das klassische Singer-/Songwriter Genre oder steckst du dich nicht so gerne in diese oder eine andere Schublade? Du versuchst ja schon in der Instrumentalisierung deiner Songs viele Instrumente und somit auch Klangbilder unterzubringen. Akkordeon, Glockenspiel, klassische Instrumente wie Violine, Cello und Bass sowie eine singende Säge. Auch elektronische Elemente kommen nicht zu kurz.

Sanni: Ich sehe mich eigentlich gar nicht als klassischer Singer/Songwriter. Klar, ich singe und ich schreibe Songs. Aber das Songwriting ist für mich eher der anstrengende Teil. Am Musikmachen liebe ich am meisten das musikalische Entwickeln der Songs, ob im Proberaum oder im Studio. Die Momente, wenn das Zusammenspiel der Instrumente etwas Grosses ergibt, das mehr ist als die Summe seiner Teile. Und jedes Lied verlangt, je nach Stimmung, nach anderen Instrumenten. Schade, dass das live so schwer umzusetzen ist. Mit Genres ist das so eine Sache. In den USA würde ich mich in die Indieszene stecken, aber in Deutschland ist die Indieszene eine ganz andere, mehr gitarrenlastig, lauter. Eigentlich weiß ich nicht so genau, wo ich hingehöre, irgendwie passe ich nirgends so richtig rein. Für die Indieszene bin ich zu romantisch, für die Popszene zu unkommerziell. Vor kurzem hat jemand meine Musik als "neo-impressionistischen Spacepop" bezeichnet. Wenn man keine Kategorie findet, muss man eben eine schaffen, oder - noch besser - wir schaffen die Kategorien ganz ab. Ich bin Dancer vs. Politician.

Wer ist Justin Fairborn, immerhin hast du ihm einen Song gewidmet?

Sanni: Dazu ein Zitat aus einem Interview mit der Band Warm in the Wake: “The one thing I really don't like is trying to direct people in what a song is about. I know I've had it happen when I'd loved a song for a very long time, and then find out what the song is about, and it meant such a different thing for me personally, that I hated to find that out.” (aus: Stomp and Stammer, Dezember 2007, d. Red.). Manchmal ist es besser, wenn man nicht zuviel verrät.

Welche Rolle spielt der Musiker Nikki Sudden für dich? Soweit ich weiß bist du mit dem Song „Ratcliffe Highway" (eine Coverversion von Sudden, d. Red.) nicht nur auf einem Tribute Album drauf, sondern der Song ist ja auch auf deinem eigenen Album „A City Half-Lost"?

Sanni: Nikki und ich hatten uns bei einem R.E.M. Konzert in Berlin kennen gelernt. Wir waren beide auf der Gästeliste und saßen zufällig nebeneinander. Ein paar Monate später haben wir uns in Athens wieder getroffen. Er war mit Peter Buck von R.E.M. befreundet und kam daher öfter nach Athens. Als ich kurz darauf nach Berlin zog, sind wir gute Freunde geworden. Zu der Zeit hat Nikki gerade sein letztes Album „The Truth Doesn't Matter“ aufgenommen und ich habe Backing Vocals und Glockenspiel beigesteuert. Er wollte auch gerne auf meinem Album singen und hat immer gesagt: "Sanni, wenn du mich auf deinem Album singen lässt, verkaufst du mindestens 20 CDs mehr!" Dazu ist es leider nicht mehr gekommen. Sein Tod hat mich ganz schön geschockt. Er war erst 49.

Du hast noch keinen Vertrag bei einem Label oder dergleichen, was sich hoffentlich bald ändern wird. Wie vertreibst du zurzeit deine Musik, mit Andy Baker (Shannon Wright, Azure Ray, d. Red.) und Matt Yelton (The Pixies, Frank Black, d. Red.) saßen ja auch keine Unbekannten an den Reglern?

Sanni: Momentan online über www.athensmusic.net. Dort kann man die CD bestellen, oder man kann sie digital bei MySpace, Itunes, Rhapsody, Emusic, etc. kaufen. Ja, mit Andy und Matt zu arbeiten war ein echter Glücksfall. Beide sind sehr talentierte Toningenieure. Andy hat insbesondere die elektronischen Elemente und Keyboards zu dem Album dazugesteuert.

Wie ist die Reaktion auf deine Musik denn in den Staaten? Was bekommst du davon mit? Ich habe gehört, dass der Track „Mach dich los" in Santa Monica schon im Radio lief.

Sanni: Ja, das stimmt. Der berühmte DJ Nic Harcourt hat meine CD bei KCRW in seiner Kultshow „Morning Becomes Eclectic“ gespielt. Das war ein großes Kompliment. Bisher sind die Reaktionen echt positiv, das Musikmagazin Stomp and Stammer zum Beispiel hat über unser Album geschrieben: „A wondrous masterpiece, like a Nico album performed by ghosts and angels.“ Bisher ist die Promotion der CD in den USA allerdings noch nicht so umfangreich gewesen, da ich die letzten 2 Jahre hauptsächlich in Berlin verbracht habe. Das werde ich 2008 nachholen.

Ist es ein Traum von dir mal von Musik leben zu können? Was machst du nebenbei um dein Leben und auch die damaligen Reisen zu finanzieren?

Sanni: Ja, klar, welcher Musiker möchte nicht von der Musik leben können. Aber wenn das nicht klappt, versucht man, sein Leben so einzurichten, dass das notwendige Geldverdienen das Musikmachen nicht zu stark einschränkt. Ich handle zurzeit hauptsächlich mit Vintage-Kleidung (also Kleidung aus den 30er bis 80er Jahren), die ich auf Flohmärkten und in Thrift Stores günstig einkaufe und dann in zwei Läden in Athens und bei Ebay verkaufe. Mode ist meine zweite Leidenschaft, deshalb macht mir das großen Spaß. Ich werde quasi für's Shoppengehen bezahlt.

Du warst erst im November auf einer kleinen Konzertreise durch Deutschland. Beim Lamm Records (Girl) Song Slam standest du neben drei anderen Mädels, der Norwegerin Heidi Marie Vestrheim, der aus Frankreich kommenden Ava and the Hawkline Monster und der, so wie du früher, zwischen Berlin und den USA pendelden Susie Asado, auf der Bühne. Alles Singer-/Songwriterinnen. Welche Erfahrungen hast du gesammelt? Wie war deine Einstellung vor der Tour und was stand am Ende unterm Strich? Konntest du auch ein wenig Werbung für dich machen?

Sanni: Der Wettbewerbsaspekt des Ganzen war etwas gewöhnungsbedürftig, wir haben ja jeden Abend gegeneinander um die Trophähe „Das goldene Lamm“ gekämpft. Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn das Publikum durch Applaus bestimmt, ob du in die nächste Runde kommst, egal ob es dir wohl gesonnen ist, oder nicht. Aber zum Glück war es uns allen egal wer gewinnt, wir hatten einfach total viel Spaß zusammen und sind richtig gute Freunde geworden. Ich habe sehr von dieser Tour profitiert, persönlich und als Performer. Da ich sonst nie solo spiele, war es eine echte Herausforderung für mich, ohne Unterstützung der Band auf der Bühne zu stehen und am Ende hat mir das richtig Spaß gemacht. Ich könnte noch stundenlang von der Tour erzählen. Wer Lust hat, mehr zu erfahren, kann auf meiner MySpace Seite das Tourtagebuch lesen.

Planst du mal nach Deutschland für einige Konzerte wieder zurückzukommen?

Sanni: Würde ich sehr gerne, aber das nächste Mal mit meiner Band. Ich bin momentan im Gespräch mit einer meiner absoluten Lieblingsbands aus Athens, Hope for AGoldenSummer. Die haben gerade ihr neues Album veröffentlicht und wir wollen gerne zusammen touren. Also, es kann gut sein, dass wir 2008 wieder nach Deutschland kommen.

Gibt es musikalische Vorbilder, Helden deiner Jugend, die vielleicht Einfluss auf deine Musik auch heute noch haben?

Sanni: Udo Lindenberg, Bruce Springsteen, The Cure, Tom Waits und Jackson Browne waren die Helden meiner Jugend, oder zumindest diejenigen, die ich heute noch nennen kann, ohne rot zu werden. Einen direkten Einfluss auf meine heutige Musik kann ich da jetzt spontan nicht feststellen, vielleicht noch am ehesten bei Tom Waits, wir verwenden ähnliche Instrumente, wie z.B. Akkordeon, Trompete, singende Säge, Glockenspiel, Viola. Die Einflusse, die ich heute noch in meiner Musik höre, sind etwas neuer, für mich zumindest: Belle & Sebastian, The Velvet Underground, Eels, Neutral Milk Hotel und Azure Ray.

Du machst ja auch Cabaretmusik der 20er/30er Jahre, Audition with Max Reinhardt heißt das Projekt. Richtige Klassiker der damaligen Zeit wie „Lili Marleen" oder „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" gebt ihr zum Besten. War das nur ein Ausflug in ein anderes Metier oder kommt das öfter vor? Wie ist denn dazu gekommen? (hier kann man übrigens in eine Show von damals reinhören, d. Red.: http://southernshelter.com/2007/02/audition-with-max-reinhardt-is-led-by.html )

Sanni: Audition with Max Reinhardt entstand 2001 als ein Sommerprojekt. Meine Band davor hatte sich gerade aufgelöst und ich wusste nicht so recht, wo ich mich musikalisch hinbewegen wollte. Damals habe ich sehr viel Chanson gehört, Friedrich Holländer, Kurt Weill, Edith Piaf, Tim Fischer. Ich habe es vor allem auch als gesangliche Herausforderung gesehen. Also habe ich ein paar Freunde zusammengetrommelt und wir hatten einen Sommer lang Spaß, diese Stücke zu lernen und ein paar Gigs zu spielen. Das kam dann allerdings so gut an und hat uns selbst so gut gefallen, dass eine feste Band draus wurde. Seit Dancer vs. Politician spielen wir nur noch ab und zu, aber einige der alten Bandmates sind auch bei dem neuen Projekt wieder mit dabei.

Welche Künstler rotieren zurzeit bei dir im CD Player?

Sanni: Tom Waits, Nick Cave und Leonard Cohen. Wir bereiten uns gerade auf ein Tribute Konzert für diese drei Musiker vor, das im Januar in Athens stattfindet. Und die CDs der Song Slam Leute: Susie Asado, Ava and the Hawkline Monster, Heidi Marie Vestrheim und Mark Scheibe.

Was liest du grade?

Sanni: Straßenschilder auf dem Weg nach Asheville in North Carolina, „Middlesex“ von Jeffrey Eugenides und die amerikanische Vogue.

Vielen Dank, dass du dir für die Fragen Zeit genommen hast.

Sanni: Frohe Weihnachten, lieber Simon, und alles Gute für 2008!

Amazon, Musicload, Napster & AOL-Download

Amazon.de Musicload

Mehr zum Thema:

Musicheadquarter Twitter RSS Feed abonieren! Musicheadquarter bei Facebook
Rhingtön
Digg Reddit Del.icio.us Facebook Twitter Google Yahoo! MyWeb Furl" BlinkList Technorati Mixx Windows Live MySpace Mister Wong
Grease - Das Musical - Köln