(Home Of The Lame)
Abschließend zu der gerade gelaufenen Home Of The Lame Herbst-Tour durch Deutschland, traf ich mich nach dem Konzert im Kölner Motoki Wohnzimmer mit Home Of The Lame. Schon 2006 stellte sich Sänger und Gitarrist Felix Gebhard meinen Fragen. Damals noch alleine. Nun konnte ich Home Of The Lame als Band begrüßen und war sehr froh, dass sich alle Mitglieder die Zeit nahmen, um sich mit mir ein wenig zu unterhalten.
Vorher gaben Felix Gebhard, Alexander Böll, Christian Hake und Marcus Schneider ein sehr schönes Konzert. Im Sitzen und etwas leiser als sonst vielleicht wurden Songs aus allen Home Of The Lame Epochen dargeboten. Sogar „Nightshift“, ein älterer Song im neuen Gewand, von der ersten Home Of The Lame EP, fand den Weg ins Set. Auch die solo eingespielten Tracks der Akustik EP „Habitat“ wurden mit Band neu dargestellt. Songs wie „New Winter“ oder „Rub Your Eyes“ passen sich dem Gefüge Home Of The Lame als Band mehr an die neueren Songs an und zeigen weg vom alten Singer-/Songwriter und hin zum neuen Bandfeeling.
Nicht nur die Musiker auf der kleinen Bühne saßen, sondern auch die ersten Reihen im Motoki Wohnzimmer. Auf Sofas und Sesseln machten es sich die Kölner Zuhörer bequem. An Stehtischen standen die, die keinen Platz mehr bekamen. Das Motoki Wohnzimmer war gut gefüllt. Pünktlich ging es los mit Pale-Sänger Holger Kochs, der mit seinem Soloprojekt Blackbird als Vorgruppe engagiert wurde. Danach kamen dann Home Of The Lame. Nach insgesamt 15 gespielten Songs wurde noch ein wenig Merchandise betrieben und dann fanden wir uns im Backstagekeller ein, um unseren Plausch zu starten.
Wie war die Tour? Ihr wart ja jetzt knapp über eine Woche unterwegs in Deutschland. Hat alles geklappt? Gab es gute oder weniger gute Erlebnisse?
Felix Gebhard: Ja, wir haben natürlich viel erlebt und eigentlich sind wir auch zufrieden mit der Tour. Manchmal hätten vielleicht ein paar mehr Leute da sein können.
Marcus Schneider: Gestern war doch da dieser Typ.
Felix Gebhard: Ja stimmt. Es gibt ja diese Kisten für Musikinstrumente, Flightcases, also kurz und einfach Case genannt und wir standen da gestern in Karlsruhe und haben unsere Sachen aus dem Bus ausgeladen. Während des Ausladens mehrerer dieser Cases, hielt auf der Strasse neben uns dann ein Auto und ein Typ stieg aus und sprach uns etwas unverständlich an. Und er meinte auf jeden Fall: „Ey, seid ihr Musiker?“ und ich dachte so, was will der denn jetzt, „Dann könnt ihr das hier vielleicht gebrauchen.“ Und er holte so ein Keyboard-Case heraus und gibt uns das. Also leer natürlich, aber trotzdem ja wertvoll und vor allem noch fast neu. Und ich suchte halt grad so ein Case, vielleicht nicht ganz so groß. Ein Engel der vom Himmel kam und mir ein Case geschenkt hat.
Ja, Engel sehen oft anders aus, als man sie sich vorstellt. Was ist passiert Felix, seitdem wir uns das letzte Mal zum Interview im Jahre 2006 getroffen haben? Du hattest ja damals in der Brause in Düsseldorf eine Fotoausstellung und die Akustik EP „Habitat“ kam gerade raus.
Felix Gebhard: Seitdem sind zwei Leute bei Home Of The Lame ausgestiegen und drei Leute eingestiegen und vor allem haben wir eine neue Platte aufgenommen. Diese bis jetzt als Album und musikalisch so das schlüssigste ist, was da bisher passiert ist in der Band Home Of The Lame. Live bewegt sich das jetzt als Band auch in Richtungen die halt vorher nicht geplant waren oder auch nicht möglich waren. Es ist halt schön, dass die Band angewachsen ist und so durch die Anderen auch ein neuer Input dazu kommt.
Wie haben sich die Mitglieder der Band denn zusammengefunden? Alexander war ja schon länger dabei, durch die Bremen-Verbindung mit „Thankyougoodnight“. Wo kamen denn Christian, Ingo und jetzt auch Marcus auf einmal her?
Felix Gebhard: Ali (Alexander Böll, Anm. d. Red.) ist ja schon lange dabei und wir kennen uns seit 180 Milliarden Jahren und machten früher schon Musik zusammen. Ingo habe ich zum ersten Mal gesehen als ich so 16 war. Ich stand unten vor der Bühne und er oben auf der Bühne, so ein richtiger Rockgott. Dann haben wir uns später persönlich kennen gelernt. Er war älter als ich und konnte unheimlich gut Gitarre spielen. Vor dem letzten Album suchte ich dann halt neue Leute, die die beiden Austeiger ersetzen sollten. Christian kannte ich gar nicht, hatte ihn aber Schlagzeug spielen sehen. In Hamburg herrschte die allgemeine Übereinkunft, dass das wohl ein cooler Typ ist. Dann habe ich Christian einfach mal angerufen und gefragt. Und er hat zum Glück Bock gehabt. Mit den dreien, also mit Ali, Ingo und Christian kam dann das Album „Sing What You Know“ zustande. Live fehlte allerdings dann noch der Keyboardpart und da Christian schon seit Ewigkeiten Marcus kennt, kam der dann auch dazu.
Wo ist Ingo eigentlich?
Felix Gebhard: Ingo haben wir ans Theater Hannover ausgeliehen. Der macht da Theatermusik, was zurzeit für ihn lukrativer ist als mit Home Of The Lame auf Tour zu sein.
Aber er ist noch in der Band und steht auch zu Home Of The Lame?
Felix Gebhard (lachend): Ja, ich hoffe.
Alexander Böll: Ja, auf jeden Fall. Ich habe mit ihm heute noch telefoniert.
Felix Gebhard: Er wäre gern dabei, wir hätten ihn gern dabei.

Home Of The Lame (von links nach rechts): Marcus Schneider (Tasten, Gitarre), Christian Hake (Schlagzeug), Alexander Böll (Bass), Felix Gebhard (Gitarre, Gesang)
Wie funktioniert eigentlich die Bandkommunikation? Ihr lebt und arbeitet ja alle in unterschiedlichen Teilen Deutschlands.
Felix Gebhard: Ingo und ich sind aus Hamburg weggezogen. Der Proberaum, also unsere Zentrale ist aber in Hamburg geblieben. Das ist so die Mitte von allem, so dass wir uns da dann als Band treffen.
„Sing What You Know“ ist ja jetzt schon ein paar Tage draußen. Wie waren so die Reaktionen und seid ihr mit Verkauf und dem was ihr von den Zuhörern und Freunden zurückbekommt zufrieden?
Felix Gebhard: Also was den Verkauf angeht habe ich gar nicht so wirklich die Ahnung, was da der Stand ist. Als Resonanz kann ich eigentlich nur sagen, dass niemand auf uns zugekommen ist und gesagt hat, dass er das Album doof findet. Und selber sind wir mit der Arbeit natürlich auch sehr zufrieden.
Wie kam es dazu, dass sich die Songs auf „Sing What You Know“ vom Inhalt her von „Here, Off All Places“, dem ersten Album, ein wenig unterscheiden? „Here, Off All Places“ hat ja, so finde ich, einen sehr persönlichen Touch, es geht viel um zwischenmenschliche Beziehungen. Während hingegen „Sing What You Know“ etwas allgemeinere Themen, nicht so speziell vielleicht, behandelt. Ist das auch, weil die zweite Platte mit Band entstanden ist?
Felix Gebhard: Hm ja, nö… Also das ist jetzt nicht der Grund. Dass auf „Sing What You Know“ nicht so viel zwischenmenschlicher Kram drauf ist, war auf jeden Fall eine bewusste Entscheidung. Ich hatte halt Bock was anderes zu machen. Die Platte ist ja auch musikalisch was anderes und vielleicht konkreter in den Themen, um die es da geht. Deshalb heißt die Platte auch „Sing What You Know“, das war ja genau der Plan. Nicht so kryptisch, wie „Here, Of All Places“. Dass das jetzt mit Band ist, schließt es ja nicht aus. „Sing What You Know“ sollte halt kein zweites „Here, Of All Places“ werden.
Sind die Songs auf „Sing What You Know“ alle aus deiner Feder Felix, oder konnten sich die anderen schon einbringen ins Songschreiben? Wie sieht das in Zukunft aus?
Felix Gebhard: Es ist so, dass ich die Skelette der Songs gemacht habe und Ali dann seinen Basspart drüberspielt und Christian sich sein Schlagzeug dazu ausdenkt.
Christian Hake: Im Grunde sind es Felix Songs. Wir haben nur unseren Part dazugespielt, sagen wir mal. Die Grundideen stammen von Felix. Er kommt mit der Idee an und wir gucken dann zusammen was wir daraus machen können. Für die Zukunft haben wir uns einiges vorgenommen. Da kann es durchaus sein, dass wir uns zusammen dann hinsetzen. Für das nächste Album wird der Prozess jetzt sicherlich ein anderer sein und durch das Internet können wir ja auch wunderbar kommunizieren. Wir haben das Glück, dass Marcus ein kleines Studio hat und wir selber auch produzieren können. So haben wir etwas mehr Zeit, und die wollen wir uns auch nehmen. Bei „Sing What You Know“ hatten wir acht Tage das Studio. Also acht Tage um die Platte einzuspielen. Und im Nachhinein denkt man dann, wenn man mehr Zeit gehabt hätte, hätte man vielleicht noch was anders gemacht. Jetzt wollen wir uns halt den Luxus nehmen ganz in Ruhe die neue Platte aufzunehmen.
Wann kann man denn mit neuem Material rechnen? Wann geht’s wieder ins Studio?
Felix Gebhard: Das ist ja gerade auch der Luxus, dass man das selbst entscheidet und keinen fixen Zeitpunkt vorgegeben hat.
Christian Hake: Wann das jetzt genau sein wird wissen wir noch nicht. Wir haben uns halt nur sicher vorgenommen, dass wir es so machen wollen. Irgendwann im Frühjahr, keine Ahnung, 2009 geht es los, am 2.Januar.
(Ein Lachen und Grinsen verbreitet sich in der Runde)
Alexander Böll: Ja, eigentlich wirklich so bald wie möglich, weil wir Bock darauf haben uns zu treffen und was Neues zu erarbeiten.
Im letzten Song von „Sing What You Know” lautet es am Ende: „I think you should love what you have done / Now carry on, there’s more to come“. Ist das vielleicht auch ein selbst eingeflößter Motivationsschub, als kleine Band weiter zu machen mit dem was man liebt, ein Antrieb, auch wenn es manchmal nicht ganz so läuft oder ihr vor wenigen Zuschauern spielt? Wo nehmt ihr das Selbstvertrauen her, den Glauben an eure Musik, um in diesem mittlerweile sehr schnelllebigen Geschäft durchzuhalten?
Felix Gebhard: In dem Song selber geht es mehr darum, dieses Streben nach Perfektion, nach dem geilen Hit abzulehnen. Man soll sich einfach locker machen, wenn man Kunst macht, Musiker oder Maler ist. Ich wollte halt damit ausdrücken, dass viele in der Musikwelt versuchen den dicken Deal mit Label XY und Promoagentur Z einzutüten. Das sind alles tolle Sachen wenn sie passieren, sich deswegen aber kaputtmachen, nur um in den Fokus zu gelangen, ist nicht mein Ding.

Von links nach rechts: Felix Gebhard, Marcus Schneider, Christian Hake, Alexander Böll
Ist es denn ein eine Art Motto von der Band zu sagen, wir lieben das was wir machen, konzentrieren uns auf unsere Musik, knüpfen da an und machen unser Ding weiter? So dass das halt dann auch als Antrieb gilt?
Christian Hake: Das denke ich schon, ja. Keiner von uns will ja so ein Pophansel sein, nur um ein wenig Erfolg zu haben. Wir machen alle schon lange Musik und nur um da jetzt einen Hit zu haben und dann so oder so zu sein, da reden wir ja auch gar nicht drüber.
Marcus Schneider: Man will ja authentisch sein und sich wohl fühlen mit dem was man macht und dann gemeinsam etwas verwirklichen.
Christian Hake: Wir wollen uns nicht verbiegen, um dann so zu sein wie vielleicht von der Masse gewünscht. Aber nur um Erfolg zu haben, verstellen wir uns nicht und tragen jetzt alle weiße Anzüge oder so was. Wenn wir in Deutschland den Durchbruch haben wollen, müssen wir Punkrock machen oder so Metalzeug glaube ich. Oder Felix müsste deutsch singen. Das wäre am einfachsten. Aber so wie es jetzt ist, ist es einfach gut.
Felix Gebhard: Also ich hatte ja bei „Sing What You Know“, beim Schreiben der Songs ja schon den perversen Hintergedanken, ein poppiges, ja so ein eingängigeres Album zu machen. Weißt du was ich meine? Das fließt so durch, wenig Kanten an denen man hängen bleibt. Bei der Art, wie sich jetzt gewisse alte Songs entwickeln, habe ich aber auch das Gefühl, dass wir mal Songs machen, bei denen es Momente gibt, die voll weit draußen sind. So weit weg von dem Drei-Minuten-Pop-Song wie nur möglich. Da habe ich voll Bock drauf. Ich glaube es hat so ein paar Leute, also die über Platten schreiben, verwirrt, dass es bei „Sing What You Know“ nicht so eine Singer-/Songwriter Platte war, wie bei „Here, Of All Places“, sondern dass es einfach etwas zackiger war. Denn ich fände nix langweiligeres als die erste Platte noch mal zu machen.
Habt ihr denn die nötige Rückendeckung von eurem Plattenlabel, dass ihr euch nicht verbiegen müsst?
Felix Gebhard: Ja, also das Grand Hotel van Cleef hat sich jetzt noch nie in den Weg gestellt.
Wie kommt es, dass ihr als Home Of The Lame jetzt im Dezember zur Olli Schulz Band werdet? Sind Max Schröder und Dennis Becker, die ja die Hälfte von Ollis Band ausmachen zu sehr mit Tomte beschäftigt, dass ihr einspringt oder kam es anders und werdet ihr da auch im Vorprogramm spielen?
Felix Gebhard: Was da jetzt die organisatorischen Gründe sind weiß ich nicht. Olli hat uns halt gefragt, ob wir auf der Tour seine Band sein möchten.
Da seid ihr dann auch alle dabei?
Felix Gebhard: Ja, sind alle dabei. Nur Ingo halt nicht, weil der in Hannover ist. Und wir werden auch ein paar Home Of The Lame Sachen spielen, wie und welcher Form weiß ich aber noch nicht. Olli bringt ja auch ne neue Platte raus, aber im nächsten Jahr wohl, nicht zur Tour, bei der Marcus und Christian mitwirken.
Felix, du hast mal für den Musikexpress berichtet, dass das Album "Group Sex" von Circle Jerks eines deiner Lieblingsalben ist. Gibt es noch andere Sachen die einen ganz bestimmten Platz haben im Schrank? Wie sieht das bei den anderen aus?
Felix Gebhard: Da machen wir aber jetzt dann die drei Stunden auf deinem Gerät da voll.
Alexander Böll: Ja, ich finde auch, dass es einfach so viele Sachen sind. Es sind mal die und dann wieder die, dass es schwer fällt da den Nagel auf den Kopf zu treffen. Weakerthans…
Christian Hake: Beatles.
Felix Gebhard: Ja, ich bin auch großer Beatles Fan.
Christian Hake: John Lennon - Plastic Ono Band, würde ich auf jeden Fall sagen jetzt mal.
Felix Gebhard: Die ist auch bei mir in den Top Ten. Aber sonst können wir da gar keine so klare Aussage treffen glaube ich, sorry. Das war immerhin ein Album auf das sich zwei Leute sofort einigen konnten.
Gibt es auch Platten die ihr gut findet, für die man sich aber eigentlich erstmal nach außen hin schämt?
Felix Gebhard: Nix. Ich steh zu allem.
Christian Hake: Ich kann nur sagen, dass meine Metallica Platten irgendwann alle verschwunden sind. Und ich bin nicht böse drum.
Felix Gebhard: "Kill ’Em All" ist doch ganz geil.
Christian Hake: Ist auch weg.
Marcus Schneider: Bei mir wäre es vielleicht eine EP der Ersten Allgemeinen Verunsicherung, die ich mir gekauft habe als ich noch in der Grundschule war. Mit so einem komischen langnasigen Monstrum drauf. Ich weiß es aber auch nicht mehr. Es sind halt Sachen die gehen durch, die nimmt man mit, man entwickelt sich ja auch in seinem Geschmack.
Viele Bands haben ja in ihrem Programm Coversongs untergebracht. Habt ihr welche ab und an mal in eurem Set oder habt ihr mal vor, einen bestimmten Song einer anderen Combo live zu spielen? In Oberhausen habt ihr ja mal „The Man In Me“ von Bob Dylan gespielt.
Christian Hake: Felix sagt gerne bei jedem Rolling Stones Song, dass wir den mal spielen sollten. Gerne „Jumpin’ Jack Flash“ oder sowas…
Felix Gebhard: Neulich dachte ich auch „Brown Sugar“…
Christian Hake: Bob Dylan war da schon super.
Felix Gebhard: Brauchen wir uns auch nicht schämen, wie wir den Song rübergebracht haben.
Marcus Schneider: Ich finde es ja interessanter sich an Sachen ranzutrauen, die gar nicht so in die eigene Richtung gehen. Sachen, wo man mal ne Chance hat was Eigenes draus zu machen, weil es schon von der Instrumentierung gar nicht passt. Muss ja auch noch nicht mal alt sein, der Coversong. Aber etwas aus der Musikindustrie herauszurütteln, um es vielleicht gangbar zu machen. Ich finde es halt oft langweilig, wenn man versucht eine Band zu covern, nach der man sich musikalisch eh so ein wenig richtet…
Felix Gebhard: Das liegt dann natürlich auf der Hand. Obwohl es auch interessant wäre, mal was zu covern, was man selber total blöd findet. Ich habe alleine mal „Eternal Flame“ von den Bangles versucht zu spielen, aber das ging nach hinten los.
Ich lass mich dann mal überraschen, ob vielleicht bei der nächsten Tour mal was in der Richtung passiert. Vielen Dank, dass ihr euch nach dem Konzert und nach der Tour jetzt die Zeit genommen habt.
Felix Gebhard: Wir haben zu danken.