(Ian O´Brien-Docker)
Im Rahmen der Coca Cola Soundwave Discovery Tour mit Maximo Park und Ian O´Brien-Docker bot sich uns die Gelegenheit ein Interview mit Ian zu führen. Nett und relaxt beantwortete er uns alle Fragen, bevor es Zeit war für seine Bühnenshow.
Wie sind die bisherigen Reaktionen auf das Album? Hattest du im voraus irgendwelche Erwartungen?
Ian: Nun ich hatte ja ursprünglich nicht vor das Album zu machen, das war ungeplant. Bis dahin hatte ich nur im Hintergrund gearbeitet. Wenn mich das Leben eines gelehrt hat, dann ist es dann es meist komplett anders kommt als man es sich vorstellt. Es ist jetzt noch mitten im Prozess und ich bin gerade dabei festzustellen, dass die Reaktionen größtenteils sehr positiv sindÂ… die Artikel und Kritiken.
Die Songs sind ja für dich sozusagen eine Therapie gegen den Liebeskummer gewesen. Ist es nicht belastend die Songs immer und immer wieder zu singen? Wärmt es nicht immer wieder alles auf und tut wieder weh?
Ian: Auf eine Art schon, aber ich habe sowieso schon so oft darüber nachgedacht. Und ich denke mir, zum Glück habe ich das erlebt. Das Gefühl zu wissen, dass es auch ein Teil von einem ist. Das macht einen irgendwie stärker. Und es ist irgendwie auch Musik, eine Art darüber zu singen und zu wissen man hat den Schmerz besiegt. Ich liebe es einfach in Erinnerungen zu schwelgen, wenn ich zurück denke an die Zeit in L.A., als ich das Mädchen kennen gelernt habe. Es war so um diese Jahreszeit in etwa und in New YorkÂ… (stockt und überlegt kurz) was ist heute? Der 25.?
Ja.
Ian: Ich glaube ich bin zu dem Datum in New York gelandet. Ich habe das Mädchen das erste Mal in New York getroffen. Das geht mir schon immer sehr nahe aber ich finde das schön. Es ist zwar einerseits traurig, doch ich freue mich auch, dass ich diese intensiven Gefühle habe. Und diese BilderÂ… die Bilder sind sofort da.
Wie lange ist das her?
Ian: 3 JahreÂ… also als wir angefangen haben zusammen zu sein.
Gut soviel dazu. Du hast dich sicherlich schon öfters mit deinen Wurzeln befasst? Inwiefern hat Irland auf dich und deine Musik Einfluss? Wo siehst du deine musikalischen Wurzeln?
Ian: Mein Dad ist Musiker und er hat mir sozusagen das Talent in die Wiege gelegt. Wir hatten ein Studio zu Hause und all die Instrumente. Da habe ich mir dann eines nach dem anderen gegriffen und habe versucht meine Lieblingssongs nachzuspielen.
Deine Eltern kommen ja nicht ursprünglich aus Deutschland. Hat das einen Einfluss gehabt?
Ian: Nein damit hat meine Musik nichts zu tun. Nicht vordergründig. Es hat wahrscheinlich alles damit zu tun, dass wir diese Platten zu Hause rumliegen hatten von Led Zeppelin und so und ich dann damit angefangen habe Gitarre zu üben. Und auch weil ich täglich davon umgeben war. Der Radiosender BFBS lief bei uns ständig in der Küche insofernÂ…
Gab es bei deinen früheren musikalischen Erfahrungen als Songwriter ein Erlebnis, das dich besonders geprägt hat?
Ian: (überlegtÂ…) ich muss sagen das war, als ich meine erste eigene Single geschrieben habe. Als ich noch gar nicht wusste, dass das meine Single werden und ich ein eigenes Album machen würde. Das war in einem Traum und da ging es mir ein halbes Jahr echt beschissen wegen der Trennung und es wurde nicht besser. Ich bin dann morgens wach geworden und morgens ist es immer am schlimmsten. Und dann dachte ich mir, versuche dir doch jetzt einfach mal einzureden, dass es dir ab jetzt wieder gut geht. Sag doch einfach „Hey alles gut!“ und das habe ich auch probiert, aber es hat nur 5 Minuten gehalten.
Aber immerhin 5 Minuten.
Ian: Ja. Und dann abends oder nachts habe ich auf die Band gewartet und plötzlich hatte ich eine Melodie im Ohr. Ich nahm dann meine Kamera, die ich immer dabei habe und hab genau die Melodie darauf gesungen. Das hatte ich noch nie zuvor! Und das wurde eben die Melodie von „Totally alright“. Und danach bin ich dann ins Studio gefahren und habe den Song aufgenommen und der handelt einfach von einer Person die versucht sich einzureden, dass es ihm gut geht. Und das war dann doch irgendwie strange, das dann ein paar Wochen später im Radio zu hören.
Denkst du es wird eventuell einer deiner alten „Kunden“ mal einen Song mit dir aufnehmen?
Ian: (lacht) das ist eine gute FrageÂ…
Oder was könntest du dir vorstellen?
Ian: (überlegtÂ…) das ist eine schwierige Frage. Wüsste ich jetzt auf Anhieb niemanden.
Aber denkbar wäre es? Hast du denn noch Kontakt zu manchen?
Ian: Ja teilweise. Aber meist sind es nur Bekanntschaften im Studio.
Aber falls es mal soweit sein sollte sag bescheid. Hast du ein paar Songs, die du früher nicht verwendet hast, und die nun für dich aktuell sind / werden könnten?
Ian: Nein gar nicht, das sind alles Songs die ganz aktuell sind.
Also alles voll mit frischem Material.
Ian: Ja. Es sind einfach Storys. Ich hab das dann auch selbst gemacht, weil ich es nicht weggeben wollte.
Für die Zukunft meinte ich eigentlichÂ…
Ian: Ach so. Nein auch für die Zukunft nicht.
Was war das Aufregendste nach deinem Durchbruch?
Ian: Jetzt geradeÂ… das auf Tour sein, Leute sehen die dann auch deine Songs kennen. Das ist total strange
Was war das Schwierigste? Oder gab es überhaupt irgendwelche Schwierigkeiten oder Komplikationen?
Ian: Das Schwierigste war das Mischen. Ich hatte die Songs schon so oft gehört, da ich ja alles spiele und aufnehme. Das Mischen ist echt nicht einfach.
Das hast du auch selbst gemacht?
Ian: Ja. Im Studio nebenan sitzt ein Freund von mir mit dem habe ich das zusammen gemacht.
Hast du eine Idee / eine Vorstellung für das nächste Video?
Ian: Ich würde am liebsten eine Super 8 Kamera nehmen und damit schwarzweiß drehen.
Da du ja musikalisch schon so ein Multitalent bist, hast du mal daran gedacht auch hinter der Kamera für dein eigenes Video aktiv zu sein?
Ian: Nein ich glaube das können andere Leute besser als ich.
Und was wird die nächste Single sein? Kannst du das schon verraten?
Ian: Ja. Mornings are the worst.
Da du hier das Ganze ja auch mit moderierst. Könntest du dir vorstellen das regelmäßig zu machen?
Ian: Nein. Es geht hier hauptsächlich um die Bands die spielen und gespielt haben. Ich bezeichne mich in der Hinsicht nicht als Moderator. Anastasia (Anm. d. Red.: moderierte das Event) ist da viel besser. Ich hab das hauptsächlich getan, da ich dann auch die Möglichkeit hatte hier zu spielen.
Also hast du kein Blut geleckt?
Ian: Nee ich denke das können andere Leute viel besser als ich. Dafür kann ich Musik machen.
Gab es irgendwie Anlaufschwierigkeiten?
Ian: Ja anfangs war es für mich nicht leicht, da ich das noch nicht so oft gemacht hatte. Besser gesagt noch nie. Es war am Anfang ganz schön ungewohnt.
Aber langsam kommst du rein.
Ian: Ja mittlerweile ist alles klasse.
Bist du schon voll routiniertÂ…
Ian: Ja es macht Spaß. Es ist ein sehr nettes Team hier. Es macht echt Spaß.
Wie fühltest du dich als du erfuhrst, dass du mit den Babyshambles touren sollst und wie als das Ganze ausfiel? Und dannÂ… hat es dann statt gefunden? Ziemlich chaotisch das alles.
Ian: Ja. Die waren auf meiner Seite und haben sich das angeguckt und hätten Bock drauf. Das war schon cool, aber natürlich das total Chaos.
Wenn du Pete einen Song widmen könntest, welcher wäre das bzw. wenn es ein ganz neues Lied wäre, wie würde der Titel lauten?
Ian: Hope you´ll be fine one day.
Wie war es mit Adam Green? Der ist ja auch so ne Marke für sichÂ…
Ian: Netter Kerl. Mehr kann ich nicht dazu sagen. Er ist ein netter Kerl und hat ne hübsche Managerin.
Sind deinerseits eigentlich auch mal Songs in deutscher Sprache geplant?
Ian: Nee. Ich habe mal einen gemacht. Das war der erste Song, den ich überhaupt geschrieben habe. Da habe ich auch mitgewirkt. Das war mit kiD Alex und das Lied heißt „St. Tropez“. Ich habe da auch gesungen. Musst du dir mal anhören.
Hast du bereits neue Lyrics geschrieben? Wovon handeln diese? Auch davon was du gerade erlebst?
Ian: JaaaahÂ…. Das möchte ich noch nicht verraten.
Wird die Band, die derzeit mit dir auf Tour ist auch am nächsten Album aktiv mitarbeiten oder wirst du wieder alles im Alleingang machen?
Ian: Hmmm das weiß ich noch nicht genau. Ich arbeite eigentlich sehr für mich. Mal sehen.
Ist auf irgendeiner Tour oder bei einem Auftritt mal irgendetwas Besonderes / Außergewöhnliches passiert?
Ian: Es ist einmal passiert, dass mich zwei Mädels in der Toilette eingesperrt haben. Die eine ist mir von hinten auf den Rücken gesprungen und die haben dannÂ… ähmÂ… (sucht nach Worten)
Attackiert?
Ian: Die haben mich in der Damenkabine eingesperrt und wollten meine Unterhosen haben.
Das ist ja echt lustig. Ich hab schon von allem möglichen gehört wie Handschellen oder Ähnlichem, aber davon noch nie. Bist du noch heil davon gekommen?
Ian: Ja ich bin da raus gekommen.
Mit wem würdest du gerne mal auf Tour gehen?
Ian: Gute Frage. Das ist immer so eine SacheÂ… man ist ja nur Supportband.
Gut, sagen wir mal ganz unabhängig von allem. Die Musik müsste auch nicht zusammen passen.
Ian: Das ist schwierig weil ich vor den meisten Musikern solch großen Respekt habeÂ… Mit den Scissor SistersÂ…!
Die siehst du dann ja bei Rock am Ring.
Ian: Ja echt sind die da? Wo spielen denn die?
Ich glaube im Zelt.
Ian: Nicht die Hauptbühne?
Nein ich bin mir ziemlich sicher, dass sie im Zelt spielen. Mit wem würdest du denn sonst gern zusammen arbeiten, unabhängig vom Musikbusiness?
Ian: Jonathan Franzen.
Was ist deine Muse?
Ian: Frauen. Frauen sind toll.
Gab es einmal ein besonderes Erlebnis mit der Musik (ein Konzert etc.) an das du dich gerne erinnerst? Oder evtl. ein Lied, das eine Lebensphase geprägt hat.
Ian: Ich habe ständig Songs, die meine Lebensphasen prägen. Es gibt Songs die mich daran erinnern, wie ich zum ersten Mal ein Mädchen geküsst habe. Das war am 2. Dezember um halb 8 Uhr abends und ich saß auf ihrem Schoß.
DU saßt auf IHREM Schoß?
Ian: Ja. Und mein erstes MalÂ… da habe ich extra noch das erste The Doors Album aufgelegt. Und als es mir ganz beschissen ging, am 22. Juli „Like Eating Glasses“ das war genau dieses Gefühl.
Das ist echt erstaunlich. Ich habe ja schon Probleme mir Jahreszahlen zu merken und du weißt alles ganz genau, alle Daten! War das schon immer so?
Ian: Ja. Ich mag gerne Rituale. Ich mag gerne mich zu bestimmten Daten – so wie jetzt – zu erinnern. Wie ich damals am JKF Flughafen gelandet bin und mich mit meiner Freundin getroffen habe. Ich weiß genau was sie anhatte und ich hatte meinen Gitarrenkoffer und ich hab sie erst nicht gesehen und dann hat sie meinen Namen gerufen. Und mein Herz ist mir stehen geblieben zwischen all den Leuten an dem Flughafen. Das war großartig. Wir sind dann im Taxi zusammen nach Soho. Das war toll, eine neue Welt. Danach bin ich krank geworden und lag mit 40 Grad Fieber fünf Tage lang im Bett. Ich hatte das Gefühl ich bin nach einer ganz langen Reise irgendwo angekommen. Das war sehr intensiv.
Vielleicht widerfährt mir so etwas ja auch einmal.
Ian: Du musst es nur zulassen, dann kann das auch passieren. Aber es tut dafür auch nachher ganz schön weh.
Wie entkommst du dem Boygroup Image? Du bist ja quasi das perfekte Bravo-Ziel wenn ich das mal so ausdrücken darf.
Ian: I don´t know. Ich weiß ich bin ein Milchgesicht, ich kann dagegen nichts machen.
Na vielleicht ist es auch gar nicht so schlimmÂ…?
Ian: Nee, ich mag das nicht. Weil ich es nicht bin. An meinen Konzerten habe ich auch immer echt viele Mädchen. Das ist eigentlich auch super, ich mag Frauen. Aber wenn man dann in so eine Schublade gedrängt wirdÂ…
Auch vom Styling her?
Ian: Nein beim Styling lasse ich mir nicht reinreden. Ich habe auch schon viele Sachen abgesagt und habe mich mit dem Management gestritten.
Es ist ein andauernder KampfÂ…?
Ian: Ja aber im Moment geht’s. Es ist auf jeden Fall eine gute Frage, weil ich weiß, dass ich so aussehe aber da kann man leider nicht viel machen.
Ja es würde ja auch nicht helfen ne Glatze zu scheren wie die Britney. Das würde nichts bringen.
Ian: (grinst) ne, ne nee
Wo wir gerade dabei sind: Was hältst du eigentlich von dem ganzen Castingfieber das hier seit ein paar Jahren so grassiert?
Ian: Das ist einer der Hauptgründe warum ich seit 3 Jahren überhaupt kein Fernsehen mehr schaue. Das beste ist glaube ich man spricht gar nicht darüber. Denn darüber reden wäre schon zuviel. Da wäre schon diesem Genre zuviel Tribut gezollt. Am besten nicht drüber sprechenÂ… ich weiß gar nicht was das ist.
Casting? Gabs das mal?
Ian: I don´t know.
Wir hatten mal Castings in unserer Firma für Fotoshootings.
Ian: Ja genau.
Was würdest du Leuten raten, die es auch so sehen, dass Casting Shows nichts taugen, aber trotzdem erfolgreich sein möchten? Die ein gewisses Ziel anstreben mit ihrer Musik, Platten zu verkaufen, Platten überhaupt erstmal zu produzierenÂ…
Ian: Davor sollte man sich erstmal fragen, warum man überhaupt Musik macht. Macht man Musik um erfolgreich und berühmt zu sein? Dann ist man bei einer Casting-Show gut aufgehoben. Wenn man aber Musik aus Leidenschaft macht dann darfst du da niemals hin. Und wenn du wirklich gut Musik machen kannst, weil es deine Leidenschaft ist, dann glaube ich dass du auch irgendwann zum Zuge kommst.
Was wolltest du als Kind werden wenn du groß bist?
Ian: Mehrere Sachen. Ich wollte mal Pianist werden, dann Pilot aber dann wollte ich Musiker werden. Ich war früher ein Abba Fan und mein Vater hat mich dann immer veräppelt und meinte „Ich war gerade im Studio und Abba waren auch da. Und der Schlagzeuger ist krank geworden und die brauchen jetzt einen neuen.“ Ich hatte so eine Glitzerweste, die hatte meine Mutter mir schon genäht. Dann hab ich die Weste angezogen und habe so geübt. Ich hatte so einen kleinen Saba Kassettenrekorder und das Abba Tape angemacht und nur geübt. In der Glitzerweste (lacht).
Wer waren sonst deine Helden in der Vergangenheit?
Ian: Das erst mal war es Karl-Heinz Rummenigge. Meine Schwester hatte immer die BRAVO. Und da war mal ein Poster von Karl-Heinz Rummenigge drin, das wollte sie mir aber nicht geben. Und das ging soweit, dass ich mir irgendwann das Poster – da war ich fünf oder so – abgemalt habe.
Hast du das noch?
Ian: Ich weiß es nicht. Es sah natürlich komplett anders aus, aber so hatte ich immerhin auch ein Poster von Karl-Heinz Rummenigge. Der nächste war dann Boris Becker. Dann kam ziemlich schnell Slash, Jimmy Hendrix, Jimmy Paige, Led Zeppelin. Slash ist wirklich einer meiner absoluten Götter und Lenny Kravitz. Damit hatte ich das Zimmer tapeziert. Das ging soweit, dass die Leute in der Schule mich Slash genannt haben und ich das an die Wände geschrieben habe. Dass ich nach Hause gefahren bin und etwas Bier getrunken habe weil ich dachte das gehöre dazu. Ich hab zu Slash gebetet. Sogar über meinem Bett an der Decke hing Slash, so dass es das erste war was ich sah wenn ich aufwachte.
Hast du ihn mal live gesehen?
Ian: Ja ich hab sogar ein Autogramm von ihm auf einer Gitarre. „Ian you fuckin´roll. Slash“
Waren das dann Velvet Revolver oder GNR?
Ian: Das warÂ… das weiß ich gar nicht mehr. Wenn du mal lachen willstÂ…
Ian zeigt mir ein Bild von früher an seinem Laptop. Es zeigt Ian und Slash und ich kann versichern es waren definitiv Guns n Roses Zeiten. Auf dem Bild sind nämlich viel lange Haare und Holzfällerhemden zu sehen!
(Lacht) Das nehme ich in den Shortcut!!
Ian: Ja das sind gute Bilder aus der Zeit. Aber es ist gut solche Helden zu haben.
Mein Held war natürlich Axl. In seinen tollen Radlerhosen.
Ian: Ja Axl. Oder Pearl Jam.
Slash ist ja dieses Jahr auch bei Rock am Ring. Mit Velvet Revolver. Spielst du eigentlich am Ring? Es ist nämlich so verwirrend auf der offiziellen RaR Site stehst du nicht, auf ringrocker.com bist du in der Gerüchteküche und auf deiner myspace Site steht du würdest spielenÂ…
Ian: Wir spielen in dem Coke Zelt. Das ist nicht so toll, dass das nicht auf der RaR Site stehst.
Warst du schon mal am Ring?
Ian: Nein.
Beim Ring spalten sich ja auch die Meinungen. Viele Leute verpönen es und finden es zu kommerziell, andere lieben es. Was denkst du darüber?
Ian: Ich finds super. Coole Bands, da spielt immer die Creme de la Creme!
Jetzt die letzte Frage für heute: Wie würdest du dich selbst beschreiben?
Ian: Die mag ich immer nicht die Frage.
Wir können sie auch lassenÂ…
Ian: Was soll ich dazu sagen.
Wir können es auch streichen. Gibt’s nicht, wie die Castings.
Ian: Ich glaube ich bin schräger als die Leute denken.
Schräg oder nicht es war ein sehr nettes Interview. Vielen Dank an Ian O´Brien-Docker, der sich Zeit für mich genommen hat. Herzlichen Dank auch an Corie von EMI und Dino, die das alles so super organisiert haben!