Interview mit Kris, Niels und Flo, Capitol Hannover

(Revolverheld)

02.02.2008 von Melanie Schupp

Leider musste das Revolverheld Konzert im November 2007 aufgrund des erkrankten Sängers Johannes verschoben werden. Doch wie versprochen wurde die Show nachgeholt. Und auch wir hatten Glück, denn neben dem neuen Konzerttermin bekamen wir auch die Gelegenheit unser Interview nachzuholen.
Um die Türöffnungszeit, als sich die Schlange der Zuschauer vor dem Capitol bis über die Brücke erstreckte, konnten wir den sympathischen Bandmitgliedern Kris, Niels und Flo ein paar Fragen stellen.

Wie lange dauerten die Aufnahmen an eurem neuen Album Chaostheorie und ist dabei etwas außergewöhnliches passiert?

Kris: Im Studio waren wir zwei Monate.

Niels: Ja. Also insgesamt bis alles fertig ist kann man mit 3 Monaten rechnen. Wir sind ca. 2 Monate am Aufnehmen gewesen und dann wurde noch gemischt, gemastert und die ganzen technischen Vorgänge, dass es dann auch alles gut klingt auf der Platte.

Kris: Wir haben auch eine Vorproduktion gemacht, das muss man noch mit einberechnen. Es haben sozusagen alles gelayoutet, bevor wir richtig ins Studio gegangen sind.

Niels: Und geschrieben haben wir natürlich auch vorher. Das fängt ungefähr ein Jahr vorher an bevor das Album raus kommt.

Ihr habt das ja alles selber gemacht?!

Kris: Ja wir haben das bis jetzt selber gemacht.

Seid ihr sehr zufrieden oder gibt es eurerseits ein paar Kriktikpunkte?

Kris: Naja man wäre ja nicht Perfektionist wenn man nicht hinterher sagen würde „vielleicht geht noch was“ – „vielleicht hätten wir das besser machen können“. Aber ich glaube im Großen und Ganzen kann man doch sehr zufrieden sein. Es ist ja auch immer so, dass man viel daraus lernt und wir haben viel aus dem ersten Album gelernt, was wir jetzt beim zweiten besser gemacht haben. Und wir wissen jetzt aber auch schon was wir besser machen können wenn wir zum dritten Album kommen.

Die VÖ ist ja nun bald ein Jahr her. Gibt es von euch bereits neues Material und was ist als nächstes geplant?

Niels: Wir sind weiterhin am schreiben. Wir hören eigentlich nie auf neue Sachen zu schreiben.

Kris: Wir denken natürlich auch schon an das dritte Album, haben auch erstmal noch ganz viel vor mit diesem Album.

Niels: Es wird dieses Jahr noch eine Singleauskopplung geben, aber welcher Song das sein wird, steht noch nicht fest.

Kris: Wir bereiten uns jetzt erstmal auf die Festivalsaison vor, die ganzen Festivals werden jetzt gebucht. In erster Linie sind wir auch eine Liveband und da bereiten wir uns jetzt gerade auf das Jahr vor und es wird sicherlich in dem ganzen Umfeld dann irgendwann die Single rauskommen.

Flo: Auf jeden Fall… vielleicht ja zum Sommer hin

Gab es bei früheren musikalischen Erfahrungen ein Erlebnis, das euch besonders geprägt hat?

Kris: Was mich eigentlich am meisten geprägt hat war damals mein erstes Konzert. Das war 1992 im Bremer Weserstadion bei Guns n Roses.

Hah, bei der Tour war ich auch! Da waren doch Blind Melon Vorgruppe.

Kris: Ja das war mit Blind Melon. Tierisches Konzert, ich war hin und weg und dachte „Wow, das möchte ich auch mal machen!“

Flo: Bei mir war es auch das erste Konzert. Ebenfalls im Bremer Weserstadion bei U2. Da denkt man natürlich man möchte auch mal auf so einer Bühne stehen – das war so mein Traum!

Niels: Bei mir waren das die ersten Fernsehauftritte von Leuten. Ich hab damals immer mit meinen Eltern Formel Eins geschaut. Die Sendung aus den 80ern. Das kamen dann all die Sachen, die man eben als Kind so toll fand. Da waren auch Sachen dabei wie Pet Shop Boys oder ich muss auch gestehen Modern Talking.

Na klar, wer hat die als Kind der 80er nicht geliebt?!

Niels: Ja der Bohlen mit seiner Gitarre da, das fand ich schon beeindruckend.

Gelächter

Niels: Man hat ja als Kind den Unterschied nicht gemerkt, ob das jetzt Playback ist. Es war bunt und laut und machte einfach Spaß!

Kris: Man konnte ja als Kind noch nicht ahnen, was für ein Dämon sich hinter der Gitarre verbirgt!

Gelächter

Was war das Aufregendste nach eurem Durchbruch? Was war das Schwierigste?

Kris: Die ganze Sache an sich war aufregend. Es gab da keine spezielle Sache, die uns umgehauen hat. Es war einfach… dass wir plötzlich unser Video auf Mtv gesehen haben. Es waren so viele Dinge auf einmal. Wir haben vor so vielen Leuten Konzerte gespielt und auf einmal kamen die Leute unseretwegen zum Konzert! Diese Erfahrung kannten wir bis dahin auch nicht wirklich. Und es war einfach die Multiplikation an Sachen die auf uns eingestürzt ist. Und das war auch wiederum das Schwierigste für mich persönlich auf jeden Fall. Das alles zu verarbeiten, alles auf einmal. Das waren Sachen von denen man jahrelang geträumt hat und auf die man jahrelang hin gearbeitet hat… und dass die dann alle auf einmal in Erfüllung gegangen sind. Das muss man erstmal realisieren können.

Flo: Vor allen Dingen auch so Schlag auf Schlag. Man konnte kaum Durchatmen und dann kam auch schon das Nächste. Fernsehauftritte, viele Konzerte und dann kam noch irgendwann der Bundesvision Songcontest. Und es ging immer weiter, man wurde noch erfolgreicher und noch erfolgreicher…

Kris: Irgendwann steht man dann bei Rock am Ring auf der Bühne und denkt so….

Flo: …krass!!!

Kris: …was mach ich denn hier?!

Flo: Das war schon aufregend!

Wie läuft es mit eurer Vorband Leo Can Dive?

Niels: Leo Can Dive waren ja auch für den Herbsttermin vorgesehen und sind jetzt natürlich auch beim Nachholtermin dabei. Das sind super Jungs und machen gute Musik. Geile Liveshow.

Kris: Wir kennen die auch schon ewig. Damals vom Bandpool noch. Und das sind einfach unglaublich gute Musiker und eine unglaublich gute Band und es ist auf jeden Fall schön, dass wir sie dabei haben dürfen.

Und was können wir von dem „Special Guest“ erwarten?

Kris: Special Guest… das ist eine Band, die wir jetzt auch schon länger kennen. Mit denen haben wir bereits zusammen gespielt. Das ist eine lokale Band und die nennen sich „Ich Kann Fliegen“. Ist auch ne super Band mit deutschen Texten.
Wir finden das immer wichtig, denn damals als wir noch keinen großen Plattenvertrag hatten waren wir auch immer darauf angewiesen eine Plattform zu kriegen, um größere Konzerte spielen zu dürfen. Und wir finden es wichtig, dass wir solchen Bands auch die Möglichkeit bieten vor einem größeren Publikum zu spielen. Wir haben schon oft die Erfahrung gemacht, dass das denen viel bringt wenn sie später dann nochmal in einem kleineren Laden spielen und einige Leute, die sie hier gesehen haben dann kommen.

Niels: Das ist halt wirklich eine super Chance. Wir waren damals auch einmal der Special Guest bei Silbermond in Flensburg zum Beispiel. Da kann man sich dann mal einem größeren Publikum präsentieren und manchmal sind dann auch irgendwelche Leute von Plattenfirmen vor Ort oder von Booking Agenturen oder was sonst so im Musikbusiness rumschwirrt. Und wenn die einen zufällig sehen und ganz gut finden kann das einen unter Umständen schon weiter bringen. Das macht natürlich jetzt auch Spaß, das ein wenig weitergeben zu können, da wir jetzt auch vor einem größeren Publikum spielen als früher.

Kris: Wir finden den Gedanken auch wichtig, dass man nicht gegeneinander arbeitet unter Musikern. Das ist lächerlich wenn sich in einem bestimmten Genre die Leute immer weg dizzen. Eigentlich sitzt man in einem Boot und sollte sich supporten und wir finden das eine gute Sache… eigentlich wie selbstverständlich.

Habt ihr evtl Kooperationen geplant? (Nicht nur bzgl. Der Vorbands, sondern im Allgemeinen)

Kris: Wir haben immer schon mal überlegt Kooperationen zu machen – auch auf dem Album. Doch bis jetzt ist es noch nicht dazu gekommen. Ich weiß nicht, vielleicht sind wir im Studio dann doch zusehr auf uns selbst konzentriert, aber wir sind dem gegenüber jedenfalls sehr aufgeschlossen. Mal gucken was sich da in Zukunft ergibt…

Niels: Wir würden das nie ausschließen, doch ich glaube konkret wird da in nächster Zeit erstmal wenig passieren. Aber mal gucken… vielleicht auf dem nächsten Album, wer weiß..?!

Wie war es damals, als ihr noch selbst als Vorgruppe unterwegs wart. Gab es da Punkte, die euch richtig aufgestoßen sind?

Niels: Es ist nicht einfach sich als Vorband immer einzupassen in ein fest bestehendes Gefüge. Wir haben da allerdings immer Glück gehabt. Wir haben natürlich auch mal Sachen erlebt, die nicht so toll waren aber ich glaube da muss man einfach durch. Es ist einfach so: eine Band die auf Tour ist hat so ein fest stehendes Prozedere. Um eine bestimmte Uhrzeit ist Soundcheck, dann sind Interviews angesetzt und wenn man dann irgendwo reinplatzt und das passt gerade nicht und diesen Ablauf durcheinander bringt, weil man es einfach nicht besser weiß, dann kann das schon zu Komplikationen führen. Doch so richtig schlimm war das alles nicht. Dadurch haben wir allerdings dazu gelernt.

Kris: Man macht natürlich so seine Erfahrungen. Man darf sich natürlich nicht als Vorband im Catering total dicht saufen und vor den Plattenfirmen rumpöbeln. Es gibt Sachen die sollte man besser lassen, aber es sind natürlich auch Erfahrungen, die man sammelt.

Flo: Es gibt aber auch das Gegenteil. Mit Die Happy sind wir jetzt zum Beispiel befreundet. Das war eine coole Zeit, da hat man sich von Anfang an gut verstanden, es war stets ein familiäres Verhältnis.

Und wie stehts dabei mit dem Publikum? Denn letzte Woche bei KoRn wurde mir von der Vorband erzählt, dass sie es nicht immer leicht hatten mit dem Publikum…

Niels: Ich glaube das kommt auch sehr auf das Genre an. Denn bei Bands wie KoRn oder anderen Bands, die noch mehr eine bestimmte Sparte bedienen, die zum Beispiel richtig Tru Metal oder Deathmetal spielen, da sind die Fans dann noch härter. Aber wir haben bis jetzt bei Bands Support gespielt, die einfach etwas mainstreamiger aufgestellt waren und wo die Leute einfach sehr tolerant waren. Wir haben da nur gute Erfahrungen gemacht.

Kris: Wo wir auch extreme Erfahrungen machen durften war im Vorprogramm zu Deep Purple und Alice Cooper. Das war wirklich so, dass wir vor Altrockern standen. Und die haben die ersten drei Lieder nur dagestanden und geguckt. Es war total still nach jedem Lied. Man hat wirklich eine Stecknadel fallen hören. Zum Schluss haben wir sie dann aber gehabt und dann gabs einen großen Anstandsapplaus für uns.

Wir haben auch mal Udo Lindenberg supportet.

Ja das war auch meine nächste Frage…

Niels: Ja da war es ähnlich, die sind aber schneller warm geworden.

Flo: Ich glaube die sind auch ein bißchen aufgeschlossener die Leute.

Niels: Der Udo war auch total nett. Der hat uns zum Schluss beim Finale dann noch mit auf die Bühne geholt und meinte „Leute gebt noch mal Applaus für die Jungs!“

Flo: Der war echt cool!

Ihr habt euch nun zumindest auf dem deutschen Musikmarkt gut etabliert...

Kris: Soweit man das kann…

…ja das ist wohl wahr. War das von vorneherein geplant oder wolltet ihr die Band ursprünglich als Hobby beibehalten?

Niels: Planen direkt kann man das nicht, aber es war unser größter Wunsch. Das kann man schon sagen. Wir sind alle Musiker geworden, weil wir auf einer Bühne stehen wollten und uns auch präsentieren wollten. Und wir wollten, dass die Leute daran teil haben und Spaß haben. Es war schon ein großer Traum von jedem von uns, mal auf einer großen Bühne stehen. Das wäre auch komisch, das jetzt so unter den Tisch zu kehren.

Kris: Man muss auch dazu sagen, wir haben das alle lange Zeit gemacht ohne einen Plattenvertrag zu haben. Wir haben nebenbei gejobbt und studiert – es war auf jeden Fall viel stressiger als jetzt die Zeit mit dem Plattenvertrag, wo man natürlich auch viel zu tun hat… aber es ist wirklich schön, dass das so geklappt hat. Aber man muss dafür auch echt viel aufgeben.

Sind bei euch auch mal Songs in englischer Sprache geplant?

Flo: Erstmal nicht. Wir haben automatisch immer auf Deutsch geschrieben und das ist eigentlich das, was wir wichtig finden an unserer Musik. Dass die Texte direkt zum Publikum transportiert werden und man hin hört.

Kris: Oftmals hat man bei englischer Musik das Gefühl, dass nicht genau hingehört wird und nicht auf die Texte achtet. Und ich finde das ist eigentlich wichtig. Das ist ja leider auch der Grund, warum das deutsche Radio wenig deutsche Musik spielt, weil das den Hörer ablenkt, weil er mehr auf die Texte achtet. Aber ich glaube es gibt viele gute deutschsprachige Bands mittlerweile. Die Szene muss einfach noch weiter wachsen und ausgebaut werden.

Niels: Ich würde auch niemals nie sagen. Würde jetzt zum Beispiel Pearl Jam eine Amerikatour machen und sagen sie wollten uns auf der Stadiontour dabei haben, wir müssten dafür jedoch ein paar englische Songs haben, dann würden wir natürlich sofort alles ins Englische übersetzen.

Kris: Es sind ja auch zwei Herzen die in unserer Brust schlagen. Und zwar ist das, dass wir alle auf amerikanische Rockmusik stehen und anderseits extrem fixiert sind und gerne deutsche Texte schreiben. Wir finden, dass das auch gut zu unserer Musik passt.

Niels: Es wird auch nie aufhören, dass wir deutsche Texte schreiben, das ist einfach unsere größte Ausdrucksmöglichkeit.

Gibt es bei all den Interviews, die ihr gegeben habt auch Fragen, die für euch zum roten Tuch geworden sind?

Niels: Nein. Wir haben uns zwar mal darüber unterhalten und klar gibt es Fragen die immer wieder kommen und wo man dann die Antwort auswendig kennt. Aber letzten Endes haben alle Leute die Berechtigung die Fragen zu stellen. Wir haben noch längst nicht mit allen Menschen hierzulande gesprochen und nicht jeder kennt die Antwort auf die Fragen. Es gibt immer Leute, die das zum ersten Mal hören oder zum ersten Mal lesen und es einfach wissen wollen. Und in sofern gibt es einfach keine doofen Fragen.

Kris: Es gibt natürlich Fragen, die wir lieber beantworten, was zum Beispiel die musikalischen Inhalte und Texte angeht. Ebenso Fragen, die wir ungern beantworten, die unser Privatleben betreffen.

Flo: Aber damit muss man einfach rechnen wenn man in der Öffentlichkeit steht.

Wer waren eure Helden in der Vergangenheit.

Kris: Da gibt’s viele… wir sind mit Pearl Jam aufgewachsen. Guns n Roses, Nirvana.

Niels: Green Day gabs ja auch schon sehr früh. Die habe ich sehr viel gehört.

Kris: Metallica hab ich rauf und runter gehört.

Flo: Rage Against The Machine…

Ach ja, die kommen ja auch wieder.

Kris: Ist das jetzt definitiv? Incubus… aber wir hören nicht nur Rockmusik sondern auch Electro, Raggae, Jazz, Songwriter…

Niels: Auch das Justice Album, das letztes Jahr rauskam ist einfach super gemacht. Für Leute, die sich musiktechnisch interessieren und produktionstechnisch.

Kris: Es gibt so viele gute Sachen und ich finde es auch schade… das ist so ein deutsches Phänomen, es gibt viele Leute, die sagen man hört eine Musikrichtung und alles weitere interessiert nicht. Die wissen gar nicht was ihnen entgeht.

Niels: Ja dieses Schubladendenken und Scheuklappen… alles schön kategorisieren.

Kris: Viel findet auch in der Presse statt. Wenn man sich ein Magazin durchliest, steht ständig etwas über dieselben Bands und man wundert sich, ob es nichts Neues gibt.

Ist auf einer Tour oder bei einem Auftritt mal irgendetwas Besonderes / Außergewöhnliches passiert?

Niels: Uns ist grundsätzlich schon alles passiert von Mikrofonkabel gerissen bis alles umgekippt. Johannes ist bei Regen ausgerutscht und hin gefallen.
Das Schlimmste war mal in Basel, wo uns die Bühne eingebrochen ist. Das war auf einem Schiff. Ich bin als erster eingebrochen. Ich bin hoch gesprungen und das war eine selbst gezimmerte Bühne aus ganz dünnen Brettern, die schon etwas morsch war. Ich bin als Erster eingebrochen, dann ist Johannes hinterher und Jakob ist durchgefallen. Ich dachte zuerst ich fliege ganz durch ins Wasser, aber das war zum Glück nicht so – da war noch ein Boden dazwischen.

Kris: Man muss dazu sagen, wir hatten damals noch ein bißchen größere Gewichtsprobleme.

Gelächter

Was wolltet ihr werden als ihr noch klein wart?

Flo (wie aus der Pistole geschossen): Tierarzt.

Kris: Tennisprofi. Ziemlich lange wollte ich Tennisprofi werden – oder Fußballprofi.

Niels: Bei mir war es auch sowas wie Arzt. Das hat aber so oft gewechselt… aber ich weiß, dass definitiv Arzt dabei war.

Kris: Aber ich fing schon früh damit an von Musik zu träumen. 1984 – als ich sechs Jahre alt war – fand ich Nick Kershaw super. Der war der erste, der so ein Headmikro hatte. Ich weiß nicht ob du Nick Kershaw kennst…

Alle fangen an durcheinander zu singen

Kris:…jedenfalls habe ich mit Alufolie dieses Mikrofon nachgebaut und habe zusammen mit meinen Eltern eine Performance einstudiert.

Und damit entließen wir die drei von Revolverheld in die Nick Kershaw Träume… das Lied sollte uns noch den restlichen Abend als hartnäckiger Ohrwurm verfolgen.
Vielen Dank dafür und auch vor Allem für das angenehme und interessante Interview an Kris, Niels, Flo und auch Sony BMG, die uns das Interview ermöglichten!!

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