Mando Diao

Ode To Ochrasy Tour 2006

09.11.2006 Palladium / Köln

Von: Martina Dietrich

Mando Diao Köln

Kurz nach 20 Uhr und ich betrete das Foyer des Palladiums. Zu meinem Erstaunen spielt bereits der erste Support „Johnossi“. Bewaffnet mit seiner Gitarre und unterstützt von seinem Drummer versteht er es das Publikum zu begeistern. Es folgt der zweite, vom Publikum umjubelte, Support „Razorlight“.

Gegen 22 Uhr eröffnet dann der Main-Act des Abends seine Show. Mando Diao verstehen es von Anfang bis Ende sich massenwirksam in Szene zu setzen. Durch einen guten Mix aus aktuellen Liedern des langersehnten Albums „Ode To Ochrasy“, über Ohrwürmern des Erfolgsalbums „Hurricane Bar“ bis hin zu Hits des Albums „Bring Em In“ begeistern sie und laden alle Zuhörer bis hinten in den letzten Reihen zum Abfeiern ein. Es ist atemberaubend was die fünf Schweden Gustaf, Björn, C.J., Samuel und Mats auf der Bühne von sich geben.

Ebenso der Bühnenaufbau ist klasse. Eine Leinwand auf der Lichtspiele übertragen werden, als auch das Cover ihres neuen Albums zieren den Hintergrund. Umjubelt wird vor allem zum Ende hin, das auf die Leinwand projizierte „THANK YOU KOLN“.

Etwa gegen 23 Uhr erfolgt eine kurze Pause. Danach kommen Mando Diao erneut für vier weitere Songs auf die Bühne. Unter anderem werden nun die Ohrwürmer „God Knows“ und „You Can’t Steel My Love“ gespielt. Dann erfolgt ein weiteres Break und nun kommen die charismatischen Jungs, unter tosendem Applaus ihrer Fans ein letztes Mal zurück.

Fazit: Keiner verließ das Konzert enttäuscht oder unzufrieden – im Gegenteil hoffen viele auf ein baldiges Wiedersehen mit der Band in Köln.

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