Melt! Festival - 15.-17.07.2011 - mit The Naked and Famous, Foster The People, Noah & The Whale, Beady Eye, Editors, Crystal Castles, Cold War Kids, White Lies, Pulp u.v.m.
Wer ein Festival der ganz besonderen Art erleben möchte, der hat sein Ticket für das Melt! Festival 2011 schon längst bestellt, noch bevor die ersten Bands überhaupt bestätigt sind. Seit Ende Mai war dann nicht nur das Line Up nahezu vollständig, ebenso waren alle Tickets verkauft, so früh wie bisher noch nie in der Geschichte dieses Festivals. Dabei kann sich das Melt! auch in diesem Jahr wieder an großer Internationalität erfreuen. Über ein Drittel der Festivalbesucher nahmen den Weg aus dem Ausland auf sich, um der schillernden Eisenstadt einen Besuch abzustatten. Neben der besonderen Atmosphäre, die das Festivalgelände stets mit sich bringt, fahren die Organisatoren auch dieses Mal wieder mit einem exklusiven Line Up auf, einer Genrevielfalt, die wirklich für jeden etwas zu bieten hat.
Den Freitag eröffnen We Have Band (17:oo – 18:oo, Bench Mainstage) auf der Hauptbühne, die bereits ein breites Publikum anziehen und es hervorragend verstehen, dieses schließlich auf ein fantastisches Festivalwochenende einzustimmen. Im Zelt hingegen eröffnen Wilhelm Tell Me (17:3o – 18:3o, Intro Zelt) aus Hamburg das Festivalwochenende. Lediglich wenig Zuschauer nehmen den Weg zu dieser, für Melt! Verhältnisse, frühen Stunde auf sich. Die jungen Herren scheinen sich aber dennoch wohl zu fühlen und geben ihre Songs leidenschaftlich zum Besten, was von den Zuschauern mit gebührendem Applaus belohnt wird.
Mittlerweile haben es sich auf der Hauptbühne Everything Everything (18:3o – 19:3o, Bench Mainstage) bequem gemacht. Während sich eine Reihe der Besucher schon in Stimmung tanzen, scheinen sich andere ihre Kräfte noch etwas aufzusparen, es steht ja immerhin auch noch mehr als genug auf dem Programm. Auch die Kombo um Is Tropical (19:oo – 20:oo, Intro Zelt) hat es zunächst einmal schwer, die Zuschauer für sich zu gewinnen. Am Ende sind es dann aber wohl die tanzbaren Nummern der Londoner, mit denen sie die Menge zum Tanzen und Feiern animieren können. Der Platz vor der Hauptbühne füllt sich immer mehr und es herrscht eine ausgelassene Stimmung, als das Quartett um The Naked and Famous (21:3o – 22:3o, Bench Mainstage) die Bühne betreten. Mit ihrer energiegeladenen Show sowie einer wundervoll zusammengestellten Setlist, die selbstverständlich auch ihre Hits wie "Punching In A Dream" und "Young Blood" beinhaltet, gewinnen sie die zahlreich erschienenen Festivalbesucher ganz und gar für sich und werden schließlich dafür mit Begeisterung umjubelt.
Obwohl das Intro Zelt um ein paar Zuschauer reicher sein könnte, sorgen dennoch fünf charmante Herren ordentlich für Furore. Dabei handelt es um niemand geringeren als Foster The People (22:oo – 23:oo, Intro Zelt) aus Los Angeles. Sie geben sich auf der Bühne mit einer derartigen Leidenschaft hin, der sich hier wirklich niemand entziehen kann. Enthusiastisch wird zu den Indie-Songs der Amerikaner mitgetanzt und gesprungen, dass es für einen unmöglich wird, die Füße still zu halten. Da hält es selbst Sänger und Gitarrist Mark Foster nicht mehr auf der Bühne, und so springt er in die Menge, um den direkten Kontakt zu suchen und die Zuschauer zum Mitsingen zu animieren. Zur etwa gleichen Zeit können sich die Elektropopper unter den Festivalgängern an der dynamischen Show von FM Belfast (22:3o – 23:3o, Gemini Stage) erfreuen. Und die verstehen es nur zu gut, die Meute auf ihre Seite zu ziehen. Bedingungslos folgen die Zuschauer der Aufforderung zum Mittanzen und Feiern, gehen in die Hocke, um dann auf Kommando aufzuspringen. Spätestens jetzt ist das Melt! wohl für jeden Besucher eröffnet. Man blickt überall in durchweg glückliche Gesichter, kann sich der außerordentlichen Atmosphäre dieses Festivals einfach nicht entziehen.
Obwohl ich nie ein großer Fan von The Drums (23:oo – o:oo, Bench Mainstage) war, möchte ich mir ihren Auftritt nicht entgehen lassen, haben sie mich doch zumindest live immer überzeugen können. Affektiert wie immer präsentiert sich Sänger Jonathan, gibt sich mehr als leidenschaftlich den Songs hin. Leider sind die Songs schwer zu erkennen und auch das Publikum zeigt sich eher unbeeindruckt von dem Treiben auf der Bühne, so richtig Stimmung will nicht aufkommen. Es fällt mir folglich leicht, den Auftritt der vier New Yorker frühzeitig zu verlassen und mich erneut ins Zelt zu begeben. Mittlerweile ist es zu einer Zeitverzögerung von 25 Minuten gekommen. Das hält dennoch niemanden davon ab, den Auftritt von Noah & The Whale (23:3o – o:3o, Intro Zelt) entgegenzufiebern. Und das Warten lohnt sich allemal. Charmant wie immer präsentieren sie ihre Songs, für die wir sie so lieben, versetzen uns unter anderem mit "Life Is Life" und "Give A Little Love" ins Schwärmen, lassen uns in Gedanken versinken und laden uns regelrecht ein, ihnen auf ihrer Reise aus bezaubernden Klängen zu folgen. Und genau das tun wir nur zu gerne.
Zum ersten Mal an diesem Tag verschlägt mich mein Weg zum Melt! Selektor am Desperados Beach. Dabei passiere ich die Hauptbühne, auf der Robyn (o:3o – 1:3o, Bench Mainstage) ihr Set zum Besten gibt. Die Energie, die sich auf der Bühne versprüht und sie von einer Seite zur anderen springen lässt, überträgt sie perfekt auf das Publikum, sodass alleine der Blick auf dieses meinen Körper mit einer Gänsehaut überzieht. Dennoch führt mich mein Weg weiter, denn ich will mir, so wie zahlreiche andere Festivalbesucher, den Auftritt von Gold Panda (o:15 – 1:15, Melt! Selektor @Desperados Beach) nicht entgehen lassen. Es ist bereits nach Mitternacht und die Feierwütigen sind ganz in ihrem Element. Es wird ausgelassen gefeiert, und spätestens jetzt wird klar, warum man das Melt! einfach nur zu gerne besucht. Eine derart friedliche Atmosphäre erlebt man wirklich selten auf einem Festival. Ich schau noch mal kurz bei Iron And Wine (1:oo – 2:oo, Intro Zelt) rein, um mich von ihren sanften Klängen verzaubern zu lassen, dann packt mich das Technofieber und ich begebe mich schließlich auf den Weg zu Paul Kalkbrenner (2:oo – 3:3o, Bench Mainstage). Der Platz ist brechend voll und nahezu niemanden hält es mehr ruhig auf seinem Platz. Die elektronischen Klänge gehen durch Mark und Bein, die Tanzwütigen können ihre Begeisterung nicht verbergen und verleihen dieser durch begeisterten Jubel Ausdruck.
Bis zum Ende bleibe ich dann allerdings nicht, denn im Zelt haben sich nun die Jungs von Crystal Fighters (2:3o – 3:3o, Intro Zelt) angekündigt, deren Auftritt von zahlreichen Festivalbesuchern entgegengefiebert wird, sodass sich das Zelt schließlich auf fast ein Unermessliches füllt und eine Hitze aufkommen lässt, dass einem der Schweiß nur so runter läuft. Die Show bringt die Menge zum Toben. Immer wieder animiert die Kombo zum Springen, und die Leute folgen ihnen bedingungslos, erfüllen das Zelt immer wieder mit euphorischen Zurufen. Und selbst nach diesem Auftritt ist es noch längst nicht vorbei. Von Müdigkeit ist hier nach wie vor nichts zu spüren, und das erst recht nicht, als Boys Noize (4:oo – 5:3o, Bench Mainstage) beginnt an den Plattentellern zu drehen. Die Leute erscheinen in Massen, füllen den Platz vor der Hauptbühne bis zur letzten Ecke. Es sind wahrscheinlich nicht nur die ausgeklügelten Tunes, für die das Publikum den jungen Berliner so liebt, er überzeugt auch mit seiner äußerst charmanten Art und Freude, die er hinter seinen Turntables versprüht. Und so tanzt man schließlich in den Sonnenaufgang, fällt um 6:oo glücklich ins Zelt und freut sich schon jetzt auf den folgenden Tag.
Der Wettergott meint es heute nur zu gut mit den Festivalbesuchern, und so zeigt sich die Sonne bei strahlend blauem Himmel von ihrer besten Seite. Die Gelegenheit wird von zahlreichen Besuchern bestens genutzt, um sich im See abzukühlen, bis es schließlich wieder auf das Festivalgelände geht, wo für mich heute Dananananaykroyd (19:3o – 20:15, Intro Zelt) den Auftakt machen. Obwohl sich scheinbar viele Melt! Besucher noch auf dem Campingplatz die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, herrscht eine ausgelassene Feierstimmung im Zelt. Wie sollte es auch anders sein bei dieser energiegeladenen Show, für die die sympathischen Schotten nur zu gut bekannt sind. Eher unbeeindruckt hingegen scheinen die Zuschauer von dem Auftritt von Beady Eye (21:oo – 22:oo, Bench Mainstage) zu sein. Obwohl der Platz recht gut gefüllt ist, kommt keine Stimmung auf. Selbstverständlich erhalten sie ihren Anstandsapplaus, aber an den Erfolg von Oasis scheinen die Briten längst nicht anknüpfen zu können.
Ganz anders hingegen zeigen sich die Zuschauer bei The Streets (22:3o – 23:3o, Bench Mainstage). Auf dem Platz vor der Hauptbühne drängen sich die Menschen, um noch irgendwie eine gute Sicht auf das Treiben der Kombo erlangen zu können und etwas von der ausgezeichneten Stimmung zu erhaschen. Mit ihrer regen Kommunikation gewinnen sie die Leute voll und ganz für sich, und überzeugen sie immer wieder mit Leichtigkeit vom Mitklatschen und Tanzen. Auch die Editors (o:oo – 1:15, Bench Mainstage) schaffen es, den Platz mehr als gut zu füllen. Und auch heute machen sie ihrem Ruf als fantastische Liveband wieder einmal alle Ehre. Die Setlist bietet einiges aus dem Repertoire der aus Birmingham stammenden Kombo, zudem präsentieren sie auch ein paar neue Songs, die von den Fans mit ebenso großer Begeisterung angenommen werden. Am Ende sind es dann aber doch die heißgeliebten Nummern wie "Racing Rats" und "Munich", die unter den Fans nahezu Hysterie auslösen und zum kollektiven Singen animieren.
Einen Katzensprung entfernt bringen Metronomy (o:3o – 1:3o, Gemini Stage) das Zelt zum Kochen. Nicht nur auf der Bühne wird ordentlich Gas gegeben, auch die Zuschauer sind voller Enthusiasmus dabei, begleiten Songs wie "The Bay" äußerst textsicher und verleihen ihrer Begeisterung durch leidenschaftliche Hingabe schließlich Ausdruck. Mit ihrer Hymne "2 Hearts" haben Digitalism (1:45 – 3:oo, Bench Mainstage) schon im Vorwege perfekt auf das Melt! Festival eingestimmt. Nun scheint sich wirklich niemand den Auftritt der Hamburger entgehen lassen zu wollen. Der Platz vor der Hauptbühne ist proppevoll und mit durchweg Partywütigen gefüllt. Dass Sänger Jens "Jence" Moelle die Töne nicht trifft, scheint niemanden wirklich zu stören. Ihre energiegeladene Show animiert in jedem Fall zum intensiven Feiern, Springen und Singen.
Das straffe Programm von zwei Tagen scheint langsam seine Wirkung zu zeigen, und so leert sich der Platz zum Auftritt von Crystal Castles (3:3o – 4:3o, Bench Mainstage) etwas. Diejenigen, die eisern ausharren, können sich an einer Show erfreuen, die es wirklich in sich hat. Sängerin Alice Glass springt immer wieder ins Publikum und hat durchweg leichtes Spiel, dieses zum Klatschen zu animieren und ihnen jubelnde Zurufe zu entlocken. Und wer noch immer nicht genug hat, der macht sich auf den Weg zur Strandbühne. Auf dieser gibt mittlerweile Modeselektor (3:3o – 6:oo, Melt!Selektor @Desperados Beach) sein Set zum Besten, mit dem er zahlreiche Besucher in den Sonnenaufgang schickt. Die Stimmung ist ausgezeichnet, dennoch schaffe ich es nicht, bis zum Ende zu bleiben. Ein Tag mit zahlreichen Bands und Künstlern steht noch aus, und den gilt es nicht zu verschlafen.
Die Sonne scheint sich am vorigen Tag verausgabt zu haben und so bekommen die Festivalbesucher heute eine regnerische Abkühlung, was sich auch im Laufe des gesamten Tages nicht ändern soll. Ein früher Gang zum Festivalgelände lohnt sich dennoch allemal, denn die Fotografen Gerrit Starczewski und Geert Schäfer haben zum Fotoprojekt aufgerufen. Noch bevor die Konzerte beginnen, finden sich zahlreiche Besucher vor der Hauptbühne ein, um sich in einem "We Are Melt!" Choreographie-Foto ablichten zu lassen. Trotz des Regens haben alle sichtlich Spaß an der Aktion und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.
Schon im letzten Jahr begeisterte mich der Auftritt von den Kings Of Convenience, die es schafften nahezu Hysterie auszulösen, und das bei einem überwiegend elektronisch angehauchten Festival. In diesem Jahr können sich die zahlreich erschienenen Zuschauer an José González (16:oo – 17:3o, Gemini Stage) und seinen sanften Gitarrenklängen erfreuen. Dass der sympathische Schwede 30 Minuten zu spät den Weg auf die Bühne findet, scheint ihm offensichtlich keiner übel zu nehmen. Spätestens als er beginnt seine Akustikgitarre zu zupfen und sanft ins Mikrofon zu hauchen, hat er das Publikum ganz für sich gewonnen, sich direkt in ihre Herzen gespielt.
Mittlerweile hat es sich richtig eingeregnet. Das hält die Besucher dennoch nicht davon ab, sich auf den Weg zur Hauptbühne zu machen, wo Katy B (17:3o – 18:15, Bench Mainstage) mit ihrer Show heute eröffnet. Schnell noch den gelben Regenponcho übergeschwungen und schon ist man bestens gewappnet, um sich von der charmanten Britin zum Tanzen und Mitsingen animieren zu lassen. Für ordentlich Furore sorgen auch die aus Amerika stammenden Cold War Kids (18:3o – 19:3o, Bench Mainstage), die mich Anfang diesen Jahres schon in Hamburg überzeugen konnten. Auch heute beweisen sie einmal mehr, das Publikum sowohl mit ihren äußerst melodischen Songs als auch ihrer sympathischen Art zu überzeugen. Der Regen hält auch hier niemanden davon ab, sich leidenschaftlich den Songs hinzugeben und lauthals mitzusingen.
Leider ist das Zelt recht leer, als die sympathischen Damen und Herren um Crocodiles (19:oo – 2o:oo, Intro Zelt) die Bühne betreten. Dies tut an der Stimmung allerdings nichts zur Sache, denn mit ihrem Sound schaffen sie es, die erschienenen Zuschauer zum Toben zu bringen. Wer auf Black Rebel Motorcycle Club steht, der findet schnellen Zugang zu den aus Neuseeland stammenden Musikern und lässt sich zu gern von diesen zum Tanzen animieren. Zuletzt ist es wahrscheinlich die leidenschaftliche Hingabe von Sänger und Gitarrist Brandon Welchez, mit der er die Herzen der Zuschauer erobert. Hoffen wir also, dass uns die charmanten Neuseeländer bald wieder beehren.
Um den Ausfall von Plan B scheint hier niemand lange zu trauern, denn als Ersatz stürmen Frittenbude (2o:oo – 21:oo, Bench Mainstage) die Bühne und machen ihrem Ruf als ausgezeichnete Liveband einmal mehr alle Ehre. Der Platz ist brechend voll und die Stimmung ausgezeichnet, wie man es schließlich von Auftritten dieser Band gewöhnt ist. Die Menge tobt, von Sonntagsmüdigkeit nicht die geringste Spur. Während die White Lies (21:3o – 22:3o, Mainstage) die Menge vor der Hauptbühne in Ekstase bringen, zieht es mich zurück ins Zelt, wo ich gespannt dem Auftritt von Architecture In Helsinki (22:oo – 23:oo, Intro Zelt) entgegenfiebere. Bei der Kombo handelt es sich um Sympathieträger durch und durch. Sie verstehen es ausgezeichnet, die Massen neben ihren fröhlichen Songs auch mit einer einfallsreichen Show zu erfreuen und präsentieren uns sogar eine kleine Choreografie zwischendurch. Die Band hat sichtlich Spaß auf der Bühne und überträgt eben genau diese Leidenschaft gekonnt auf die Zuschauer.
Wenn sich schon mal eine Band wie Pulp (23:oo – o:3o, Mainstage) mit einem exklusiven Deutschland Gig ankündigt, scheut man keine Mühen und nimmt mittlerweile eingekehrte Müdigkeit und Regen selbstverständlich in Kauf. Und das ist auch gut so. Denn als der hinreißende Jarvis nach einem etwas zu lang geratenen Intro die Bühne betritt, ist der komplette Platz sofort mit seinem Charme erfüllt. Immer wieder kommuniziert er mit dem Publikum, klärt uns sogar darüber auf, dass heute der Geburtstag von David Hasselhoff sowie Angela Merkel sei. Zudem beginnt man schnell bei Songs wie "Disco 2000" oder "Common People" in Gedanken in vergangenen Jugendtagen zu schwelgen. Schließlich geschieht das, woran kaum einer mehr geglaubt hätte. Nach acht Stunden hört es tatsächlich auf zu regnen. Eine Hommage an Pulp? Man weiß es nicht, aber denkbar wäre es nach diesem Auftritt.
Und so geht dann ein wundervolles Festivalwochenende zu Ende. Auch bei der 14. Ausgabe des Melt! Festivals wurde ohne nennenswerte Zwischenfälle drei Tage lang gefeiert, getanzt und jede Menge Spaß gehabt. Man hat alte Bekannte getroffen und neue Freunde gewonnen, blickt noch Tage später sehnsüchtig auf fantastische Auftritte zurück und markiert sich jetzt schon im Kalender Melt! 2012. Ich bleibe also auch dieses Mal dabei: You Melt! My Heart! Bis zum nächsten Jahr.