Death Destruction

Der neue Metalkracher aus Schweden!

Vom: 12.10.2011

Theoretisch könnte man Death Destruction viele Bezeichnungen verpassen: Supergroup, Side Project, oder auch Hobbyband. Doch keine wäre wirklich zutreffend. Denn das aus Göteborg stammende Metal-Quartett ist vielmehr das gemeinschaftliche Ergebnis von vier grandiosen Musikern, die in einem genialen Moment beschlossen, ihre Kräfte zu vereinen.

Ausgehend von einem musikalischen Background, der sich von Progressive Metal (Evergrey) über Power Metal (Hammerfall) bis zu Metalcore (Dead By April) erstreckt, demonstrieren die Mitglieder Henrik Danhage, Jonas Ekdahl, Fredrik Larsson und Jimmie Strimell eindrucksvoll, dass die Summe der Einzelbestandteile im Idealfall weit über deren schlichte Addition hinausgehen kann. Oder anders ausgedrückt: wenn du denkst, du ahnst, wie Death Destruction klingen, weil du die musikalische Vita der Musiker kennst - vergiss es. Nur so viel sei gesagt: ihre Musik ist kraftvoll und aggressiv, dabei jedoch stets schlank und flexibel. Und lass dich um Gottes Willen nicht von Jimmies in-die-Fresse-Gebell einschüchtern. Hinter den zornigen Vocals lauern Groove und Heaviness, die die Band-eigene Umschreibung "ZZ Top auf Steroiden" allemal rechtfertigen.

Schon die erste Single mit dem Titel "Fuck Yeah" verfügt über einen wuchtigen Punch und zählt (u.a. dank eines Call-And-Response-Refrain mit hohem Wiedererkennungswert) bereits zu den umjubelten Highlights im Live-Set der Band. Das von Patric Ullaeus inszenierte Video zum Song zeigt die Band im Studio, wo sie von Mitgliedern befreundeter Bands aus Göteburg wie In Flames, Hammerfall, Mustasch, Dark Tranquillity und Hardcore Superstar unterstützt wird. Der Song wurde komplett ohne Overdubs eingespielt und zeigt neben die Stärken der Band insbesondere Jimmies Qualitäten als Frontmann und Power-Vocalist.

Das selbst betitelte Debütalbum wurde in den IF Studios in Göteborg unter der Regie von Roberto Laghi aufgenommen, der bereits In Flames, LOK und Hardcore Superstar produzierte. In Schweden erschien der Longplayer Ende August. Im Herbst 2011 ist die Band im Vorprogramm von Hammerfall auf Europatour – alleine in Deutschland stehen neun Termine an (Details s.u.). Die Hammerfall-Tour geht von Mitte Oktober bis Mitte Dezember und besucht fast alle europäischen Länder, in denen die Band in Hallen von 1500 bis 4000 Zuschauern auftreten wird.

Album: s/t, VÖ: 28.10.2011

Death Destruction

Quelle: SonyMusic

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