Neue CD in den Startlöchern!
Bereits drei Jahre nach der Gründung veröffentlichten Robert Randolph & The Family Band im Jahr 2003 ihr Debutalbum „Unclassified". Stilistisch mixt die Band Elemente aus Rhythm & Blues, Pop, Funk, Soul und Gospel. Das Album erhielt sehr gute Resonanzen in den Medien, darunter die „Washington Post", "Entertainment Weekly" oder "USA Today". Auch Eric Clapton wurde auf die Band aufmerksam und engagierte sie als Vorgruppe für seine Tournee. Die hochgelobte nachfolgende CD „Colorblind" (2006) setzte die musikalische Linie fort.
"We Walk This Road" ist nun der Titel des mit Spannung erwarteten neuen Albums von Robert Randolph & The Family Band. Die von T Bone Burnett produzierte neue CD ist eine Fortsetzung der „Sacred Steel"-Tradition, für die der Grammy-nominierte Musiker Robert Randolph in den Medien große Anerkennung erhielt. So feierte die New York Times "seine fulminante Virtuosität und Gabe, sein Instrument zum Singen zu bringen". Mit „We Walk This Road" ist dem Künstler eine großartige Auseinandersetzung mit der facettenreichen afroamerikanischen Musik der letzten einhundert Jahre gelungen, ein ambitioniertes und eigenständiges Werk.
Für die Vorbereitungen und Aufnahmen arbeiteten Randolph und Burnett wie Archivare eng zusammen und forschten dabei nach Songs aus der amerikanischen Musiktradition des 20. Jahrhunderts. Die Lieder, die sie entdeckten, reichen von Blues und Rock bis hin zu Gospel und Field Recordings. Sie dienten als Inspiration für die elf Songs auf „We Walk This Road". Das Album enthält unter anderem die Titel „If I Had My Way" (featuring Ben Harper), "Salvation" (featuring Leon Russell) und Neuinterpretationen Bob Dylans "Shot Of Love" (featuring Jim Keltner, der bereits auf der ursprünglichen Version Schlagzeug spielte), von Princes "Walk Don't Walk" und John Lennons "I Don't Wanna Be A Soldier Mama" (featuring Doyle Bramhall II).
Zur Entstehung des Albums erklärt Randolph: "T Bone und ich erhielten eine Menge Anregungen aus der Vergangenheit, während wir an dem Album arbeiteten, aber es ist trotzdem ein Album unserer Zeit. Ich denke, die Tatsache, dass ich als Jugendlicher Hip-Hop und Gospel mochte, und nun auf die reiche Geschichte der amerikanischen Roots-Musik zurückblicke, wird Menschen von 15 bis 75 Jahre ansprechen. T Bone öffnete meine Augen für die große Musik aus den Archiven. Er ist ein Bindeglied zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart."