The Kordz

Die Speerspitze der Rockszene des Nahen Ostens!

Vom: 12.05.2011

Von Studenten der anerkannten libanesischen ‚American University of Beirut’ gegründet, haben THE KORDZ sich zur Speerspitze der Rockszene des Nahen Ostens und des gesamten Mittelmeerraums gemausert. Die aktuelle Livebesetzung der Band besteht aus Moe Hamzeh (Gesang), Mazen Siblini (Keyboards), Abou SOUS (Schlagzeug), Alan Azar (Gitarre), Elie Akl (Gitarre) und Tony Bou Ghosn (Bass) sowie Nadim Sioufi (Gitarre), der momentan in Kanada lebt. Sie ist das Ergebnis etlicher Proben und vieler Jahre konstanten Tourens, die schließlich diese stabile, Reise erprobte Konstellation ergeben haben. „Früher haben wir einfach alles gemacht“, erinnert sich Moe an die Anfänge. „Wir haben keine Möglichkeit ausgelassen zu spielen. Ob Gigs an Universitäten, in libanesischen Städten im Norden und Süden – oder sogar in Kriegsgebieten, wie einem UN-Gelände im besetzten Süden des Landes.“

In den späten 90ern machen THE KORDZ sich im ganzen Libanon einen Namen, als die am härtesten arbeitende Band. Ihre energiegeladenen Shows sorgen für einen stetig wachsenden Zulauf an Fans und immer hochklassigere Auftrittsmöglichkeiten, wie Support-Slots für international bekannte Künstler wie die Alternative Rocker PLACEBO oder den legendären ROBERT PLANT. Anstatt musikalischen Trends nachzujagen, bilden THE KORDZ schon immer die Avantgarde bei der Entstehung der nahöstlichen Alternative Rock- und Metal-Szene. Mühelos verschmelzen sie Gitarren-Riff getriebenen Rock mit unvorstellbar funky Grooves und arabischer Instrumentierung und traditionellen Melodien und Rhythmen. Ihre Liveshows inspirieren Legionen hingebungsvoller Fans und haben ihnen den Ruf eingebracht, während ihrer nächtlichen Auftritte schon so einige Dachbalken in Schwingung versetzt zu haben. Schon einer ihrer frühen unverkennbaren Songs, „Last Call“ – geschrieben von Rami Karami, einem Freund der Band – brachte die gelungene Kombination der Stile auf den Punkt und avancierte im Mittelmeerraum und sogar in Europa zum absoluten Liebling, als er 2004 erstmals als Maxisingle veröffentlicht wurde. Kritiker nannten den Song eine Mischung aus Linkin Park und Metallica auf abenteuerlichen Pfaden durch den Nahen Osten.

„Wir mussten alles selbst in die Hand nehmen, weil es so etwas wie eine Musikindustrie hier im Libanon nicht wirklich gibt“, erklärt Moe „vor allem nicht für Musik, die von orchestralem Rock, Hard Rock und Blues beeinflusst ist“. Kein Wunder, dass die lokale Presse sich überschlug, als „Last Call“ an die Spitze der libanesischen und nahöstlichen Radio Charts stürmte und sich dort wochenlang festsetzte. Sogar noch begeisterter waren die Redaktionen von „The Garden“, dem zweiten Track ihrer ersten CD, dessen eindringlicher, melodischer Sound mit dem geheimnisvollen Text es auf alle ihre Playlisten schaffte.

In den letzten zwei Jahren haben THE KORDZ (Moe, Maz und Nad) in Kanada, Los Angeles und im Libanon mit dem Grammy-nominierten Produzenten Ulrich Wilde (Deftones, Static-X, White Zombie, Breaking Benjamin) gearbeitet. In Alternative Rock Besetzung, mit der Unterstützung von Schlagzeuger Jeff Burrows (TEA PARTY) und Andy Curran (SOHO 69), verbindet das neue Album „Beauty & The East“ mühelos scheinbar gegensätzliche musikalische Welten als schroffe Spiegelung ihrer Herkunft: es ist der lebende Beweis der möglichen Koexistenz unterschiedlicher Glaubensrichtungen, Mentalitäten und Kulturen. Auf so professionellem Niveau sind diese Gegensätze vermutlich zum ersten Mal zusammengeführt worden – und Fans von modernem Alternative Rock ebenso befriedigt, wie Freunde traditioneller arabischer Klänge und diejenigen, die immer auf der Suche nach etwas Einzigartigem sind.

Das Debütalbum “Beauty & The East” wurde am 15. April 2011 über SAOL / H’Art veröffentlicht!

Quelle: cmm

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